Impressionen des Wanderwegs



Aussichtsreiche, leichte bis mittelschwere Wanderung durch das Alpgebiet von Sibratsgfäll auf den Feuerstätterkopf (1.645 m). Der Rückweg erfolgt über die Burgl Hütte, die sich gut für einen Einkehrschwung anbietet.


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 12.1 km
  • Zeit: 4.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Rindberg, "Felbers schiefes Haus"
  • Aufstieg: 780 m
  • Abstieg: 780 m
  • Niedrigster Punkt: 995 m
  • Höchster Punkt: 1639 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Die Wanderung auf den Feuerstätterkopf (1.645 m) beginnt in Rindberg, einer Parzelle nach dem Ortsteil von Sibratsgfäll. Bei "Felbers schiefem Haus", das an die Rutschung im Jahr 1999 erinnert, startet die Wanderung auf einem Güterweg mit mäßiger Steigung bis zur Wildriesalpe. Unterwegs hat man immer wieder schöne Ausblicke auf die gegenüberliegende Winterstaude und die Vorsäßlandschaft von Egg-Schetteregg. Auch der Hohe Ifen und das Gottesackerplateau sind gut zu sehen.
Bei Bereueters Neualpe beginnt der Anstieg auf den Gipfel über einen Trampfelpad und ein Feld von Heidelbeersträuchern. Bergab geht es dann zur Burgl Hütte und retour auf einem Güterweg über das Sättele und vorbei an Vögels Neualpe zum Rindberg.


Bei "Felber's schiefem Haus" in der Parzelle Rindberg beginnt die Wanderung auf den ziemlich unscheinbaren Gipfel in der Grenzregion, dem Feuerstätterkopf (1.645 m). Es führt ein breiter Güterweg mit mäßiger Steigung bis zur Wildriesalpe, eine schöne gemütliche Alpe, die zur Rast einlädt. Unterwegs eröffnen sich einem immer wieder schöne Ausblicke in die Bergwelt des Bregenzerwaldes. Gegenüber sieht man direkt zur Winterstaude und auf die Vorsäßlandschaft von Egg-Schetteregg und auch der Hohe Ifen und das Gottesackerplateau sind gut zu sehen.

Bei der Wildriesalpe folgt man dem Wegweiser nach rechts zu Bereuters Neualpe. Auf dieser Höhe sieht man nun bis nach Schönenbach hinein. Ab hier verläuft der Weg durch eine Wiese und später mit steilem Anstieg auf einem Trampelpfad durch ein Feld von Heidelbeersträuchern. Der Gipfel ist während des ganzen Anstiegs nicht zu sehen. Das letzte Stück verläuft dann entlang des Grates bis zum Gipfelkreuz, das etwas in den Bäumen versteckt ist.
Zurück geht der Weg bergab über Stock und Stein Richtung Burgl Hütte, die auch vom Gipfel schon zu sehen ist. Dieser schmale Pfad kann nach Regenfällen verschmutzt und rutschig sein! Die Hütte eignet sich übrigens bestens für einen Einkehrschwung. 
Zurück nach Rindberg geht es von hier auf einem Güterweg über das Sättele und vorbei an Vögels Neualpe.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung: Festes Schuhwerk und Trittsicherheit erforderlich. Witterungsangepasste Kleidung.
  • Anreise: aus Deutschland: Autobahn Lindau - Pfänder Tunnel - Autobahnabfahrt Dornbirn Nord (Vignettenpflichtig) - Bregenzerwald - Hittisau - Sibratsgfäll - Rindberg

    oder Autobahn Kempten - Immenstadt - Oberstaufen - Ach - Riefensberg - Krumbach - Hittisau - Sibratsgfäll - Rindberg

    aus der Schweiz: Autobahn St. Gallen - St. Margrethen/Au - Lustenau - Dornbirn - Bregenzerwald - Hittisau - Sibratsgfäll - Rindberg

  • Die Alpen sind von Juni - September besetzt. Auf Bereuters Neualpe gibt es täglich frischen Käse!
  • Geheimtipp: Auf der Burgl Hütte lädt eine schöne Sonnenterrasse zur Rast!
  • Quelle: Bregenzerwald Tourismus GmbH
  • Autor: Elisabeth Schneider

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Beim Gasthof Alpenrose oder nach Felber’s schiefem Haus am Straßenrand
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    www.vmobil.at

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



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