Impressionen des Wanderwegs



Die Saladinaspitze ist ein markanter Gipfel im Lechquellgebirge, dessen Aufstieg sowohl von der Seite Dalaas als auch von der Seite Formarinsee gestartet werden kann.


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 4.71 km
  • Zeit: 2 Stunden
  • Startpunkt:
    Parkplatz Formarinsee
  • Aufstieg: 465 m
  • Abstieg: 109 m
  • Niedrigster Punkt: 1824 m
  • Höchster Punkt: 2228 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Vom Parkplatz beim Formarinsee geht es über den Schotterweg zur Freiburger Hütte. Nach der Freiburger Hütte führt der Weg weiter Richtung Steinernes Meer. Nach etwa 5-10 min führt rechts ein beschilderter Pfad in Richtung Saladinaspitze bzw. Fensterlewand weg. Der Weg ist wenig anspruchsvoll, es geht mäßig bergauf über Grashänge. Vorbei an zwei großen Steinmännchen geht es bergab über ein Blockfeld. Nach dem Blockfeld führt der Weg wieder bergan über die NW-Flanke weiter zum SW-Grat. Über den Grat und schließlich am Ende über einen steilen Anstieg, erreicht man den Gipfel. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Voraussetzung für die Tour. Zurück geht es wieder auf dem selben Weg. 

 


Von Lech kann man in der Sommersaison mit dem Bus zum Parkplatz Formarinsee fahren oder mit dem eigenen PKW. Die Wanderung startet am Parkplatz Formarinsee. Über die Schotterstraße geht es zur Freiburger Hütte. Nach der Freiburger Hütte führt der Weg weiter Richtung Steinernes Meer bis rechts ein beschilderter Pfad in Richtung Saladinaspitze bzw. Fensterlewand  führt. Der Weg führt mäßig steil über Grashänge bergan. Es geht vorbei an zwei großen Steinmänchen, dann bergab über ein Blockfeld. Nach dem Blockfeld führt der Weg wieder bergan über die NW-Flanke weiter zum SW-Grat. Über den Grad erreicht man mit leichter Kletterei den Gipfel. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Voraussetzung für die Tour. Zurück geht es wieder auf dem selben Weg. 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Gutes Schuhwerk (knöchelhoch, Profilsohle), Regenschutz, Lech Card und Busfahrplan.

  • Anreise:

    Aus Deutschland: Über die A 96 bis Bregenz von dort auf der A14 bis nach Bludenz, weiter auf der S16 bis zur Ausfahrt Lech Zürs am Arlberg. Der B197 bis zur Alpe Rauz folgen, hier links abbiegen auf die B198. Durch die Flexengalerie und über den Flexenpass gelangen Sie nach Lech Zürs am Arlberg.

    Aus der Schweiz: Über die A13 und den Grenzübergang Feldkirch, Hohenems oder Lustenau auf die A14 bis nach Bludenz. Weiter auf der S16 bis zur Ausfahrt Lech Zürs am Arlberg. Der B197 bis zur Alpe Rauz folgen, hier links abbiegen auf die B198. Durch die Flexengalerie und über den Flexenpass gelangen Sie nach Lech Zürs am Arlberg.

    Aus Österreich: Über die Inntalautobahn A12 und weiter über die S16 bis zur Ausfahrt St. Anton am Arlberg (Arlbergpass). Der B197 zunächst durch St. Anton, dann durch St. Christoph und über den Arlbergpass bis zur Alpe Rauz folgen. Hier rechts biegen auf die B198. Durch die Flexengalerie und über den Flexenpass gelangen Sie nach Lech Zürs am Arlberg.

  • https://www.lechzuers.com

     

  • Geheimtipp:

    Die Freiburger Hütte ist  der ideale Platz zum Einkehren vor oder nach der Tour.

    Der Formarinsee wurde 2015 zum schönsten Platz Österreichs gekürt.

  • Quelle: Lech Zürs Tourismus GmbH
  • Autor: Hannes Heigenhauser

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    Sie können Ihr Fahrzeug entweder direkt bei Ihrem Gastgeber parken oder in der Tiefgarage Anger abstellen. Die Tiefgarage befindet sich direkt im Ortszentrum gegenüber der Raiffeisenbank Lech. 

  • Öffentliche Verkehrsmittel

    Mit der Bahn bis zum Bahnhof Langen am Arlberg oder St. Anton am Arlberg. Von dort fahren Busse (Nr. 91 +92) im regelmäßigen Takt nach Lech Zürs am Arlberg.


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


NOTRUF:

140 Alpine Notfälle österreichweit

144 Alpine Notfälle Vorarlberg

112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)

www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps 


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