Impressionen des Wanderwegs



Diese Etappe beginnt sowohl landschaftlich als auch vom Anspruch her recht "beschaulich", steigert sich aber bis zum Ende hin ziemlich. Insgesamt eine sehr schöne, einsame und abwechslungsreiche Etappe, nach der man wohlverdient seine Füße im gemütlichen Koschutahaus hochlagern kann.


 Fernwanderweg
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 15.65 km
  • Zeit: 7 Stunden
  • Startpunkt:
    GH Deutscher Peter
  • Aufstieg: 1652 m
  • Abstieg: 1082 m
  • Niedrigster Punkt: 671 m
  • Höchster Punkt: 1534 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Zunächst wandert man in Wäldern und teilweise auf Wiesen. Ab dem Gehöft Skarbina jedoch wird das Gelände zusehends alpiner, bis das letzte Teilstück sehr eindrucksvoll direkt unter den Felsen der westlichen Koschuta entlangführt.
Auf diesem Teilstück gibt es einige ausgesetzte Passagen, die absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verlangen!

Alternativroute 1: Der Asphaltstraße beim ehemaligen Gasthof Male talauswärts folgen bis zur Kreuzung mit der Waidischer Landesstraße. Dieser Richtung Zell (rechts aufwärts) einige Kilometer folgen bis zur "Ridoutzsäge". Von hier dem beschilderten und markierten Wanderweg bis zum Koschutahaus folgen.

Alternativroute 2: Beim Gehöft "Travnik" die Asphaltstraße hinunter bis zur Waidischer Landesstraße. Dieser ca. 1 km folgen bis zur "Ridoutzsäge". Von hier dem beschilderten und markierten Wanderweg bis zum Koschutahaus folgen.

 


Vom GH Deutscher Peter ein paar Minuten die Bundesstraße hinauf, bis links ein markierter Wanderweg abzweigt (Markierung “603”). Immer hinauf – der Karrenweg wird bald zum Wanderweg – bis zu einer Forststraße, ab hier Wegmarkierung 639. Kurz rechts, dann wieder auf einem Wanderweg (immer den Markierungen folgend) bis zum Eselsattel (1175m). Auf der anderen Seite hinab bis zum ehemaligen Anwesen "Franzbauer". Zwischen den Häusern bergab auf markiertem Weg bis auf die Straße bis zum ehemaligen Gasthof Male. Kurz dahinter (bei einer Tafel) wird die Asphaltstraße wieder nach rechts verlassen und man folgt dem Wanderweg mit der Beschilderung “Koschutahaus/KGW (Kärntner Grenzweg) 647”. Dieser Beschilderung folgen. Etwa 45min steil bergauf – teilweise auch auf Forst- und Karrenwegen – bis zu einer schmalen Asphaltstraße bei dem Gehöft "Travnik". Dieser bis zu ihrem Ende bergauf folgen (Markierungen beachten) bis zum Gehöft Malle, ehemaliges GH "Skarbina" , rechts auf Fahrweg über die Wiese und auf dieser am Ende der Wiese rechts die Forststraße wählen bis kurz vor die Malealm. In einer Rechtskurve links hinauf (Markierung) zur Alm. Diese überqueren und weiter steil über Wanderweg durch Buchenwald hinauf auf den Pischenzasattel (1392m). Der Markierung weiter folgend unter die Felsabstürze der Koschuta. Direkt unter diesen die Schuttfelder querend – zuletzt mit Hilfe eines Drahtseiles um einen Felssporn (Trittsicherheit erforderlich, Schneerinnen bis weit in den Sommer hinein) - zu einem Waldrücken.
Diesen links hinunter bis zu einer Weggabelung. Nun rechts steil abwärts in 10 min zum Koschutahaus (1280m).


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Komplette Berg- und Wanderausrüstung mit aufgeladenem Handy, Erste Hilfe-Paket, Regenschutz, Proviant, ausreichend Flüssigkeit, Hüttenschlafsack, u.U. Pickel und/oder Steigeisen notwendig (Querung von Schneerinnen!)

  • www.carnica-rosental.at

    www.zell-sele.at

     

  • Geheimtipp:

    An einem heißen Sommertag bietet der Mühlenwanderweg Hainschgraben Abkühlung, besonders für Familien geeignet!

  • Quelle: Panoramaweg Südalpen
  • Autor: Panoramaweg Südalpen

Anreisemöglichkeiten


    Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



    Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


    Wegt ist gut markiert und gut in Schuss. Trotzdem hat die Querung vom Pischenzasattel bis zum Koschutahaus hochalpinen Charakter und erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit (kurze Drahtseilpassagen).>
    Achtung: U.u. müssen auch im Sommer noch Schneerinnen gequert werden, eventuell Pickel u/o Steigeisen notwendig!


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