Impressionen des Wanderwegs



Liebliche Natur, Bauernhöfe mit den typischen Streuobstwiesen der Region und Buschenschenken laden entlang dieser Etappe zum verweilen ein. 


 Fernwanderweg
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 16.97 km
  • Zeit: 5 Stunden
  • Startpunkt:
    St. Paul/Gasthof Rabensteiner
  • Aufstieg: 868 m
  • Abstieg: 797 m
  • Niedrigster Punkt: 450 m
  • Höchster Punkt: 789 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Das Klima und der Reiz der Landschfat verleihen dieser Region einen einzigartigen Charakter. Zu diesem Lebensgefühl gehört natürlich eine gute Lavanttaler Brettljause und ein Apfelmost. Das Granitztal ist nicht umsonst die Wiege des Mostlandes. Das Zentrum dieser Etappe ist St. Paul und liegt im Süden des Lavanttales. Die Gemeinde erstreckt sich von den Flussauen der Lavant bis hin zu den kammerartig hervortretenden St. Pauler Bergen. Hoch über der Talsohle erhebt sich eine der mächtigsten Kirchenburgen des Landes, die Benediktinerabtei St. Paul.


Gh. Rabensteiner - vlg. Weißegger - Martiner Wirth - Martinikogel (Weg ÖAV 335/06) - Zwölfer Kogel - Langer Berg - vlg. Buchhiasl - Grutschner Kreuz - Gh. Kollmann - Weinbergkapelle - vlg. Straßnig (Weg ÖAV 338) - Frühstückspension Töfferl

 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Packliste - Mehrtageswanderung

    • Atmungsaktive Hardshelljacke Fleece- bzw. Softshell-Jacke
    • Wanderhose, abzippbar
    • Wanderschuhe
    • Rucksack (ca. 35 Liter)
    • Funktions T-Shirts
    • Funktionsunterhosen
    • Paar Wandersocken
    • Sonnen-Kopfbedeckung
    • Regenhose
    • Dünne Mütze und Handschuhe
    • Landkarten & Tourenbeschreibung
    • Wasserflasche oder Trinkblase
    • Hüttenschlafsack/Seideninlet
    • Trekkingstöcke
    • GPS Gerät
    • LED-Stirnlampe
    • Handy & alpine Notrufnummer
    • Sonnenbrille
    • Erste-Hilfe-Set
    • Blasenpflaster
    • Kleines Taschenmesser
    • Sonnencreme
    • Hygieneartikel
    • Reisehandtuch
    • Tourenproviant

     

  • Anreise: A2 Südautobahn - Abfahrt St. Andrä - Kreisverkehr erste Ausfahrt - nach ca. 350 m links abbiegen Richtung St. Paul/Lavamünd - im Ort St. Paul rechts abbiegen auf den Johannesberg/Ruine Rabenstein
  • www.region-lavanttal.at

     www.klopeinersee.at

     www.carnica-rosental.at

     www.sonnenwinkel-kaernten.at

     

  • Geheimtipp:

    Wie wandere ich richtig?

    • Nehmen Sie die passende Ausrüstung mit - nichts Unnötiges einpacken
    • Bitte 30 min. (wirklich) langsam eingehen
    • Rechtzeitig eine Rast einlegen (mind. alle zwei Stunden eine Zehnminutenrast)
    • Während der Tour ausreichend trinken und essen
    • Niemals den markierten Weg verlassen
    • Richtiges Einschätzen der Kondition (speziell in Begleitung von Kindern)
    • Im Notfall ruhig bleiben und Bergrettung verständigen Euro-Notruf: 112, Bergrettung: 140

     

  • Quelle: Panoramaweg Südalpen
  • Autor:

    Schober&Grassler, RML GmbH.

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Parkplatz beim Gasthof Rabensteiner

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


10 Empfehlungen des ÖAV - sicher Bergwandern!!

Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

1. Gesund in die Berge
Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung
Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen!
Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung
Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk
Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel
Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben
Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen
Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder
Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen
Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

 10. Respekt für Natur und Umwelt
Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.  

 


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