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Die schönsten Ferienerlebnisse ohne Auto genießen: In Zeiten des Klimawandels setzen immer mehr Regionen von Österreichs Wanderdörfern auf sanfte Mobilität. Den Gästen die Anreise ohne PKW so einfach wie möglich gemacht und Wanderbusse bringen sie vor Ort zu den Ausgangspunkten erlebnisreicher Wanderungen. Österreichs Wanderdörfer legen Wert auf nachhaltigen Tourismus. Die Natur soll möglichst nah, intensiv […]

Die schönsten Ferienerlebnisse ohne Auto genießen: In Zeiten des Klimawandels setzen immer mehr Regionen von Österreichs Wanderdörfern auf sanfte Mobilität. Den Gästen die Anreise ohne PKW so einfach wie möglich gemacht und Wanderbusse bringen sie vor Ort zu den Ausgangspunkten erlebnisreicher Wanderungen.

Österreichs Wanderdörfer legen Wert auf nachhaltigen Tourismus. Die Natur soll möglichst nah, intensiv und ursprünglich erlebt werden – und es soll auch so wenig wie möglich auf diese eingewirkt werden. Im Katalog „Die Magie des Gehens“ erfahren Wanderurlauber deshalb auch, wie eine stressfreie An- und Abreise ohne Auto zu den Wanderregionen möglich ist. Dabei steht die Bahn als umweltfreundliches Verkehrsmittel besonders im Rampenlicht. Infos gibt es aber auch zur Anreise mittels Bus oder Flugzeug, denn in einigen Wanderdörfern wie z.B. den Regionen Wilder Kaiser, Großarltal, Kitzbüheler Alpen oder Radstadt gelangen die Gäste einfach und komfortabel mittels kostengünstigem Shuttletransfer von den nächstgelegenen Flughäfen zum Urlaubsort.

Mit Wanderbussen bequem zum Wanderstart

Einen besonderen Service bieten viele Wanderdörfer durch eigene Wanderbusse. Diese bringen die Wanderer zu den Ausgangspunkten der Berg- und Wandertouren. Der Verzicht auf den eigenen PKW erfolgt oftmals nicht nur der Umwelt zuliebe, viele Gäste genießen während ihres Wanderurlaubes auch den „Urlaub vom Auto“. Dadurch sparen sie sich lästiges Parkplatz- oder Wegsuchen. Auch können manche Ausgangspunkte mit dem eigenen PKW gar nicht erreicht werden, da hier Fahrverbote gelten – nicht aber für die Wanderbusse.

Das umweltfreundliche Reisevergnügen kann in vielen Wanderdestinationen in Salzburg wie Filzmoos, Großarltal, Hochkönig oder Radstadt in Anspruch genommen werden. Im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten und Nationalpark Hohe Tauern Osttirol sind die Fahrpläne der Wanderbusse sowohl auf Halbtages- als auch Ganztagesausflüge perfekt abgestimmt. Seit diesem Sommer können auch in Altenmarkt-Zauchensee die Wanderziele schnell und kostengünstig erreicht werden – denn mit der regionalen Gästekarte fahren die Wanderer zum ermäßigten Preis von nur einem Euro zu ihrem Startplatz.

Kostenloser Wanderservice

Am Wilden Kaiser fährt der Wanderbus KaiserJet täglich und ist für Gästecard Besitzer zudem auch noch gratis. In Tirol bieten außerdem noch die Alpbachtal Seenland Card und die Ötztalcard diesen kostenlosen Service. Im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen unterstützen Wanderbus-Mitgliedsbetriebe den Landschafts- und Umweltschutz. Dabei darf auch der Hund im Wanderbus mit auf die Wanderung. Während Herr- oder Frauchen umsonst mitfahren, ist für ihn jedoch eine Reinigungsgebühr von fünf Euro zu bezahlen.

Mobil durch die Region mit E-Bike und Bummelzug

Wer nicht auf den Wanderbus zurückgreifen möchte kann vielerorts auch auf modernste E-Bikes aufsteigen und beginnt so den Wandertag gleich sportlich. Durch die elektrische Unterstützung sind auch weiter entfernte Strecken leicht erreichbar. Im Ötztal bieten alle Sporthändler E-Bikes zum Verleih, die Akkus sind an den E-Bike-Stationen bequem aufzuladen. Und im steirischen Krakautal, das als höchstgelegenste E-Bike-Region Europas gilt, stehen den Gästen 200 E-Bikes an 70 Mietstationen zur Verfügung.

Ein Fortbewegungsmittel der besonderen Art ist auch der Bummelzug in der Wildschönau. Eine Fahrt bringt die Gäste durch die Tiroler Berglandschaft zu den schönsten Plätzen des Hochtals. Mehrmals täglich fährt er bis zu 72 Personen auf einmal bis zur Kundler Klamm.

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Rückfrage-Hinweis:
Österreichs Wanderdörfer e.V.
Tel.: +43 (0) 42 42 / 25 75 31
office@wanderdoerfer.at
www.wanderdoerfer.at