Impressionen des Wanderwegs



Der leicht zu wandernde und für Familien wunderbar geeignete Rundwanderweg führt entlang der Zwettl in eine scheinbar unberührte wunderschöne Naturlandschaft. Die berüchtigte Höhle des Räuberhauptmann Grasel und die „Lange Ruhe“ sowie gemütliche Picknickplätze bereichern die abwechslungsreiche Wanderung bis in den Demutsgraben. Hier befindet sich das urig-gemütliche Wirtshaus im Demutsgraben. Zurück geht es parallel zur ersten Etappe der Wanderung über die Hammerleiten (Weg 12 der Naturfreunde) vorbei an der Evangelischen Kirche wieder nach Zwettl.


 Winterwandern
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 5.46 km
  • Zeit: 1.8 Stunden
  • Startpunkt:
    Eislaufplatz Zwettl
  • Aufstieg: 59 m
  • Abstieg: 59 m
  • Niedrigster Punkt: 515 m
  • Höchster Punkt: 572 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Vom Stadtzentrum Zwettl geht man an der historischen Stadtmauer entlang vorbei am Kinderspielplatz zum Eislaufplatz. Hier befindet sich die erste Infotafel, der eigentliche Einstieg ins Wandernetz befindet sich aber am Ende der Promenade, vorbei am Skaterplatz, am Fuße der überdachten Zwettler Talbergstiege. Nach einigen Metern in der Natur verschwindet die Stadt hinter den Bäumen. Der Walderlebnisweg war ursprünglich ein Waldlehrpfad der auf die verschiedensten Baumarten und Sträucher hinwies. Einige Hinweistafeln sind noch erhalten. Wir wandern entlang der Zwettl, auf eine kleine Anhöhe, mit Blick auf einen Mäander. Nach einer scharfen Rechtskurve tauchen wir in das flache Tal der Zwettl ein. Saftige, blühende Wiesen trennen im Sommer den Fluss vom Wanderweg, der am Waldrand entlang führt. Die „Graslhöhle“ und die „Lange Ruhe“ am Wegesrand gelegen, warten darauf entdeckt zu werden.

Beim Steg über den Strahlbach zweigen wir rechts ab und folgen diesem aufwärts. Der Weg führt uns beim Steinbruch vorbei, einem ruhigen und idyllischen Plätzchen. Kurz vor dem Wirtshaus Demutsgraben zweigt der Weg rechts ab. Gleich nach dem Steg folgen wir einem schmalen Waldpfad und überqueren ein Feuchtbiotop – gutes Schuhwerk ist nun erforderlich. So mancher Holzpfosten erleichtert das Gehen. Gegenüber dieser Feuchtstelle, wo es auch im Hochsommer nicht trocken wird, führt nun der Weg hinauf auf den Talrand. Wir wandern nun oberhalb des Steinbruches, und später fast immer an der Abbruchstelle zum Zwettltal entlang, zurück nach Zwettl. Der Ausblick wechselt zwischen so mancher freien Sicht auf die Felder und den Blick hinab ins Tal. Auch das letzte Stück zurück zum Ausgangspunkt wandern wir am sogenannten „Sonnenweg“ an der Evangelischen Kirche vorbei zurück nach Zwettl.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Anreise: Von Wien: Stockerau – Tulln – Krems – Zwettl (oder Wien – St. Pölten – Krems – Zwettl)

    Von Salzburg/ Linz: Freistadt – Sandl – Groß Gerungs - Zwettl

  • Zwettl-Info im Alten Rathaus

    3910 Zwettl, Sparkassenplatz 4

    (T) +43 2822 503-129

    (E) touristinfo@zwettl.gv.at 

    (I) www.zwettl.info

     

    Stadtgemeinde Zwettl

    3910 Zwettl, Gartenstraße 3

    (T) +43 2822 503

    (I) www.zwettl.gv.at

     

    WALDVIERTEL Tourismus

    3910 Zwettl, Sparkassenplatz 1/2/2

    (T) +43 2822 54109

    (E) info@waldviertel.at

    (I) www.waldviertel.at

  • Geheimtipp:

    Zwettl:
    Zisterzienserstift, Stadtmuseum Zwettl, Freimaurermuseum Schloss Rosenau,   Schulmuseum Edelhof, Bademöglichkeit im Stausee Ottenstein, Privatbrauerei Zwettl, Golf, Jagen, Minidampfbahn, Reiten, Stadtführungen, Tennis, Frei- und Hallenbad "ZwettlBad

  • Quelle: Waldviertel Tourismus
  • Autor: Waldviertel Tourismus

Anreisemöglichkeiten


    Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



    Katalog bestellen

    Bestellen Sie kostenlos den Wanderdörferkatalog inkl. dem Gastgeberkatalog in gedruckter Form

    • 45 Wanderregionen
    • Elementare Naturerlebnisse
    • Tourentipps
    • Wanderangebote
    • Wandergastgeber
    • und viel mehr!
    Jetzt bestellen