Impressionen des Wanderwegs



Rundwanderweg Nr. 51 in Reingers


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 15.62 km
  • Zeit: 4 Stunden
  • Startpunkt:
    Ortsmitte Reingers
  • Aufstieg: 86 m
  • Abstieg: 86 m
  • Niedrigster Punkt: 590 m
  • Höchster Punkt: 645 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Am Weg Nr. 51 findest du einige Stationen des „Weg des 20. Jahrhunderts“, der sich mit der Geschichte der Grenzregion während des bewegten 20. Jahrhunderts beschäft igt. Unmittelbar nach dem Ausgangspunkt inder Ortsmitte von Reingers wartet die Heimatstube auf deinen Besuch. Vom bekannten Historiker Niklas Perzi gestaltet, liefert die darin gezeigte Ausstellung zahlreiche Informationen zum Thema der Vertreibung derdeutschsprachigen Bevölkerung aus der ehemaligen Tschechoslowakei amEnde des Zweiten Weltkrieges. Per Videoanimation erlebst du den „Wiederaufbau“ der dem Erdboden gleich gemachten Ortschaft Romau. Von der Heimatstube geht es vorbei am Stadl- und Müllerteich zum Freizeitzentrum und zum Hanfstadl. Dort wird Reingers seinem Ruf als Hanf dorfgerecht und bietet dir vielfältige Informationen zur uralten Kultur pflanze Hanf (Anbau, Ernte, Verwendung in Küche, Medizin, Industrie, Kosmetik …). Im Hanfladen kannst du das eine oder andere Mitbringsel für die Daheimgebliebenenerwerben. Nach dem Besuch der Hanfausstellung bzw. einem Sprung ins kühle Nass geht’s vorbei am Campingplatz in die „Hammerhäuser“, wo du die einzige, noch existierende „Haarstube“ in Reingers entdecken wirst. Über den „Steinhübel“ geht’s in den Ort mitWirtshauskultur (Gasthaus Malzer, (T) +43 2863 8460 bzw. in das wahrscheinlich kleinste Museum Österreichs, das in einem umgebauten Milchkühlhaus untergebracht ist und sich mit der Geschichte der Zollwachebeschäftigt. Vom Schanigartendes Dorfgast hauses Erwin Friedrich (T) +43 2863 8594 siehst duschon den Wegweiser Richtung „Kotlacke“. Dort, unmittelbar an der Grenze, befindet sich ein Aussichtsturm, der zu Zeiten vor der Öffnung des „Eisernen Vorhanges“ den Vertriebenen für einen Blick in die ehemalige Heimat dienen sollte. Heute ist er eher als Denkmal an die Nachkriegszeit zu verstehen, die für die Grenzregionbeider seits der Grenze mit zahlreichen Erschwernissen verbundenwar. Nach dem Erklimmen des Aussichtsturmes in der Kotlacke führt derWanderweg durch den ehemaligen Illmannser Herrschaftswald direkt „In die Hölle“. Dieses wunderschöne Stein massiv, das vor 100 Jahren nochals Steinbruch betrieben wurde, beherbergt neben einem Einstieg in eine der unzähligen „Graselhöhlen“ auch das „Steinerne Tor“, „Theodor Rast“ und einen Lehrpfad zur Geschichte des Waldes und der Verwaldung. Vom Rastplatz beim Milchkühlhaus und Spielplatz in Illmanns geht’s zurück anden Ausgangspunkt zur Ortsmitte von Reingers, wo du von den Wirtsleuten Wolfgang und Renate Uitz (T) +43 2863 8207 mit Hanfspezialitäten verwöhnt wirst.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


Anreisemöglichkeiten


    Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



    Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


    Streckencharakteristik: 70% Asphalt, 30% Waldweg


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