Winterspüren mit allen Sinnen



Kulinarik / Natur

Wer Gams und Steinbock besuchen möchte, bricht mit den Nationalpark Rangern in die weißen Weiten des Nationalparks Hohe Tauern auf. Die Exkursionen, die fast täglich angeboten werden, führen in die absolute Abgeschiedenheit, arten aber nie in Gewalttouren aus – höchstens 250 Höhenmeter – und viele Pausen, um Wild und Greifvögel mit Spektiv und Fernglas zu beobachten.


Kontakt

Tourismusverband Osttirol
Mühlgasse 11
9900 Lienz
Tel. +43(0) 50/212212
info@osttirol.com
www.osttirol.com


Tag 1

Anreise und Check in im Nationalpark Partnerbetrieb

Tag 2

Unberührte und verschneite Winterlandschaften, lockerer Pulverschnee, Ruhe und Einsamkeit erwarten den Schneeschuhwanderer auf seiner Tour. Erleben, entdecken, beobachten und erwandern Sie mit den Nationalpark Rangern die rauen Täler Osttirols und staunen Sie über die Überlebensstrategie der Tier- und Pflanzenwelt, die sich anhand der Spuren überall verfolgen lassen.

Tag 3

Auffahrt mit den Großglockner Resort Bergbahnen zum Panoramablick auf der Adlerlounge, zum Ruhetanken im Skizentrum St. Jakob im Defereggental oder zum Sonnentanken am Zettersfeld in Lienz.

Tag 4

Heute steht eine Wildtierbeobachtung mit Nationalpark Ranger am Programm. Dieser sanfte Wintersport verbindet Einsamkeit, Romantik und Naturerlebnis wie kein zweiter. Man entdeckt Plätze, die man sonst nicht erreichen kann. Die Nationalpark Ranger, die in Osttirols Outback längst mit Gams und Steinbock per Du sind, brechen ohne Fernglas und Spektiv auf. Geführte Streifzüge bieten sie beinahe täglich an. Maximal 250 entspannte Höhenmeter, nicht mehr als zwei Stunden reine Gehzeit – und unvergleichliche Aus- und Einblicke.

Tag 5

Heute steht Faulenzen und Shoppen am Programm: sei es ein Abstecher in die Dolomtienstadt Lienz mit seiner Altstadt und den vielen Spezialgeschäften und Boutiquen, oder die Regionalität des Nationalparks Hohe Tauern kennen lernen, indem man die Bauernläden in Matrei oder Virgen besucht. Ein ganz spezieller Tipp ist eine Führung durch eine der vielen Schnapsbrennereien in Osttirol – schnell ist auch ein Mitbringsel für die Lieben zu Hause gefunden.

Tag 6

Mit dem Nationalpark*gut*schein kann man sich noch ein besonderes Highlight für Romantiker gönnen: eine Mondscheintour. Der Tour beginnt abends um 19 Uhr: durch Fichten- und Lärchenwald folgt der Nationalpark Ranger den Tierspuren, zwischendurch ruft der Kautz, ein Fuchs bellt. Der Mond taucht die Szenerie in magisches Licht, schemenhaft erkennt man das gewaltige Bergmassiv Osttirols, zu dem 266 Felsgiganten gehören, die über 3000 Meter hoch in den Himmel aufragen. Der Ranger erklärt, wie man sich am Sternenhimmel orientieren kann, zeigt vom Großen Wagen bis zum Polarstern. Und nimmt anschließend Kurs auf die Hütte: Jagatee oder Glühwein zum Aufwärmen, dann geht’s zurück auf dem direkten Weg. Übrigens: Wenn kein Vollmond ist, genießen Urlauber die abendliche Schneeschuh-Romantik mit Laternen in der Hand.

Tag 7

Abschied nehmen von einem phantastischen Winterurlaub in Osttirol.

Kernleistung:

Wildtierbeobachtung mit NP-Ranger
Schneeschuhwanderung „Spuren im Schnee“

Schlüsselleistung:

7 Nächte im Nationalpark Partnerbetrieb inkl. Verpflegung

Preisangaben

  • Preis pro Person – Pension ab 237 €
  • Preis pro Person – Bauernhof ab 237 €
  • Preis pro Person – Hotel (3 Sterne) ab 482 €
  • Preis pro Person – Hotel (4 Sterne) ab 580 €


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8 Tage, von 08. Dezember 2018 bis 17. März 2019
ab 237 € pro Person

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