Impressionen des Wanderwegs



Auf der Georunde-Rindberg in Sibratsgfäll die winterliche, bewegte Natur entdecken - die Rundtour ist auf einem gut gespurten Winterwanderweg begehbar!

 

 


 Winterwandern
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 2.09 km
  • Zeit: 1 Stunden
  • Startpunkt:
    Felbers schiefes Haus, Rindberg oder Gasthof Alpenrose
  • Aufstieg: 124 m
  • Abstieg: 124 m
  • Niedrigster Punkt: 995 m
  • Höchster Punkt: 1118 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Die Georunde Rindberg in Sibratsgfäll macht mit ihren 8 Stationen die Kraft der Natur sichtbar, spürbar und erlebbar.

Im Mai 1999 setzten sich die Berghänge unaufhaltsam in Bewegung und zerstörten 20 Gebäude, Straßen, Felder und Wälder. Das Großereignis hat tiefe Spuren hinterlassen. In der Landschaft und in der Seele der Menschen.

Die Georunde Rindberg zeichnet die Geschehnisse nach und vermittelt Wissenswertes.

„Felbers schiefes Haus“ zeigt den Besuchern hautnah die Macht der Naturgewalten und gibt Einblick in die gewaltige Natur des Naturparks Nagelfluhkette.

 


Der Georundweg beginnt beim begehbaren Vorzeigeobjekt „ Felbers schiefes Haus“. Das ehemalige Ferienhaus hat sich bei der Großrutschung 18m talwärts bewegt. Eine eigene Ausstellung fasst die Ereignisse zusammen. Das Haus kann nach Voranmeldung besichtigt werden.

Einzelne Stationen wie „Das Gewanderte Haus“ und „Die Marienkapelle“ verdeutlichen die gewaltige Dimension der Geländebewegungen. Wohnhäuser wanderten bis zu 38m, die Marienkapelle 180m und Alphütten bis zu 240m.

Die Station „Wohnen in der Schräge“ lädt am höchsten Punkt der Georunde zu einer schrägen Rast ein.

Der Kubus „Alles im Lot“ erklärt dem Besucher wie es ist, wenn das Zuhause aus den Fugen gerät. Bei Naturkatastrophen sind wir alle auf den sozialen Zusammenhalt angewiesen.

„Die schiefe Tanne“ bewegte sich über 200m und versucht nun wieder, gerade weiter zu wachsen. Die Natur heilt ihre Wunden und mit dem Seil geben wir ihr zusätzlichen Halt.

Beim Standort „Abriss“ sieht man die Rutschungskante des Bader Schuttstroms.

Am Ende der Georunde lädt „Das Gasthaus Alpenrose“ zur Einkehr ein.

 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    - wasserfeste, halbhohe Schuhe (z.B. Bergschuhe) und warme Oberbekleidung
    - Kopfbedeckung, Handschuhe, Schnee- oder Sonnenbrille, Sonnenschutz
    - Schauen Sie auf den Sonnenstand: im Hochwinter kann die Sonne am Nachmittag sehr schnell hinter den Bergen verschwinden. Im Schatten wird es rasch kühl.

  • Anreise: aus Deutschland: Autobahn Lindau - Pfänder Tunnel - Autobahnabfahrt Dornbirn Nord (Vignettenpflichtig) - Bregenzerwald - Hittisau - Sibratsgfäll;

    oder Autobahn Kempten - Immenstadt - Oberstaufen - Ach - Riefensberg - Krumbach - Hittisau - Sibratsgfäll

    aus der Schweiz: Autobahn St. Gallen - St. Margrethen/Au - Lustenau - Dornbirn - Bregenzerwald - Hittisau - Sibratsgfäll

     

  • www.bewegtenatur.at

  • Geheimtipp:

    Eine Besichtigung von "Felber's schiefem Haus" lohnt sich! Eine Führung bietet das Tourismusbüro Sibratsgfäll auf Anfrage an.

     +43 (0)5513 2112-13

     

  • Quelle: Bregenzerwald Tourismus GmbH
  • Autor: Elisabeth Sohm

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Bei Felbers schiefem Haus oder beim Gasthaus Alpenrose
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    www.vmobil.at

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


• Als Ausrüstung sind wasserdichte Berg- oder Wanderschuhe, Bergbekleidung im Schichtenprinzip, Funktionsoberteil zum Wechseln zu empfehlen. Sonnenbrille und Sonnenschutz nicht vergessen.
• Jause und (warme) Getränke mitnehmen.
• Nicht zu spät aufbrechen – die Dämmerung setzt im Herbst früher ein.
• Informationen über die Wetterverhältnisse einholen. Nicht bei Nebel aufbrechen. Bei Wetterverschlechterung die Tour abbrechen.


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