Impressionen



Mit zu den schönsten und bedeutendsten Renaissancebauten nördlich der Alpen zählt dieser Palazzo, der zu Recht der Stolz der Bevölkerung ist.

Heute dient das Renaissance-Schloss Porcia mit seinem einzigartigen Arkadenhof und seinen weitläufigen Sälen als würdiger Rahmen für gesellschaftliche und kulturelle Veranstaltungen. Durch die Jahrhunderte hat sich im Schloss Porcia traditionell-fürstlicher Prunk mit modernem Kulturbewusstsein vereint.


Erreichbarkeit

mit einem KFZ, öffentlich, zu Fuß
direkt im Herzen der kleinen historischen Stadt Spittal an der Drau.

Anbieter:

Zum Anbieter

Attraktionen
  • Das Schloss Porcia beherbergt u.a. das Museum für Volkskultur mit dem „Kärnten Panorama“, einer begehbaren, hochauflösenden Luftaufnahme im Maßstab 1:10.000, die dem Besucher das Gefühl gibt, 10.000 m über Kärnten zu schweben. Durch die Standlupe lässt sich am „Kärnten Panorama - I steh`drauf“ der Tags zuvor erwanderte Gipfel oder auch der Lieblingsplatz am Millstätter See betrachten.
  • Schloss Porcia als Ort für zahlreiche Veranstaltungen: Im Arkadenhof des Renaissancebaues finden im Sommer die Aufführungen des Ensemble Porcia sowie der Internationale Chorwettbewerb statt.
Preise & Öffnungszeiten
  • Preise Erwachsene
    kostenlos
  • Preise Kinder
    kostenlos
  • Öffnungszeiten
    Das Schloss Porcia ist das ganze Jahr über geöffnet und für Besucher ohne Eintritt zu besichtigen.

    Hier befindet sich auch das neue Ticket-Büro, in dem u.a. Karten für die Komödienspiele, das Museum für Volkskultur sowie viele andere Veranstaltungen (Ö-Ticket-Stelle) erhältlich sind. Kartenreservierungen können ebenfalls hier vorgenommen werden. Öffnungszeiten: täglich von 9-18 Uhr.
Parkplätze vorhanden
Weitere Informationen

Im Zentrum Spittals gelegen, weist dieses architektonische Baudenkmal aus dem 16.Jahrhundert in eine historische Zeit zurück, in der der Markt Spittal mit seinem Schloss Porcia zahlreichen Geschlechtern als Residenz diente.

Es war am 10. März 1524, als Gabriel v. Salamanca, Finanzminister Kaiser Ferdinands I., die Grafschaft Ortenburg mit den dazugehörigen Besitzungen erwarb. In seinem Auftrag begannen hier im Jahre 1533 italienische Baumeister ein prachtvolles Kunstwerk, das allerdings erst im Jahre 1597/98 fertiggestellt wurde. Der Entwurf des Modells von Schloss Porcia stammt vermutlich von einem oberitalienischen Architekten aus dem Gebiet um den Comosee. Der Prunkbau weist Parallelen zum Schloss Belvedere in Prag, dem Schloss Trient sowie dem Khevenhüller Stadtpalais (heutiges Rathaus) aus.


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