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ein kulinarischer Rundweg (entlang des beliebten Steineckenalmrundweges).
Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Wandergütesiegel und dem Kärntner Regionalitätspreis
Achtung: Erkundigen Sie sich bitte vor jeder Tour über die Aktuelle Weg- und Wettersituation!
Nassfeld-Pressegger See / Lesachtal / Weissensee
Tel. +43(0) 4285/8241
info@nlw.at
www.nassfeld.at
Der Brot- und Morendenweg ist ein echtes Erlebnis für Genießer. Besser gesagt, vereint er sogar gleich mehrere Erlebnisse in einem. Denn entlang des Rundwegs durch die Kärntner Bergwelt lassen sich ganz wunderbar Wandern und Wissen, Gehen und Genießen miteinander kombinieren.
Eine aussichtsreiche Genusstour
Der gut dreieinhalb Stunden lange Brot- und Morendenweg führt vorbei an schattigen Wäldern, sprudelnden Bächen und malerischen Almen. Entlang des Weges warten zahlreiche Genuss-Stopps, bei denen ihr alles über die Schmankerl der Region erfahrt – und sie natürlich auch verkosten könnt.
Ob Bergkäse und Speck, Schlipfkrapfen, Stockplattln oder Bio-Heumilch: Serviert mit den schönsten Ausblicken schmecken die Leckerbissen gleich noch einmal so gut!
Achtung: Erkundigen Sie sich bitte vor jeder Tour über die Aktuelle Weg- und Wettersituation!
Eine Genusswanderung zu Lesachtaler Jausen-Spezialitäten, zu ursprünglichen bäuerlichen Lebensmitteln, zur Ruhe und Rückbesinnung auf Tradition, aber auch eine Wanderung zu besonderen Orten und Plätzendes Lesachtales.
Entlang des gut dreieinhalb Stunden langen Rundweges durch die Kärntner Bergwelt lassen sich wunderbar Gehen und Genießen, Wandern und Wundern miteinander verbinden.„Geamo Morenden“, sagen die Lesachtaler, und meinen damit eine Jause oder eine kleine Zwischenmahlzeit, die man sich erwandern muss. Start des Brot- und Morendenweges ist die Kultur- und Freizeitanlage bei Liesing. Der Weg führt hinunter zur Gail, dem Fluss, der im Lesachtal ein Naturjuwel ist, unverbaut und reizvoll. In ihren Lauf hat der Mensch noch nicht eingegriffen. Der Name Gail kommt übrigens von der keltischen Bezeichnung Gīliā, was soviel wie „die Aufschäumende“ heißt. Von hier geht’s bequem über den Forstweg oder über einen steileren Steig durch dichten Wald hinauf zur Steineckenalm, einem beliebten Ausflugs- und Wanderziel und der ersten Station des Brot- und Morenden-Wanderweges.#Bio-Bergkäse
Über einen Forstweg wandern wir weiter ins Obergailer Tal zu einem idyllischen Rastplatz beim Obergailer Bach, gelangen zum Bienenlehrpfad, folgen den Tafeln, die uns in die Welt der Bienen entführen. Das Bienenjahr, die wichtige Arbeit der Bienen und des Imkers werden einfach aber umfangreich erklärt. Man sieht Bienenvölker in unterschiedlichen Beuten, also Bienenstöcken, und einen Schaubienenstock, der uns Bienen und sogar die Königin erkundet lässt.Mit reichlich Bienenwissen kommt man zum Mühlenstüberl und hier zu den Lesachtaler Stockplattlan, einer ganz besonderen Süßspeise, einem Schmalzgebäck in Schichten aufgebaut und gefüllt mit Mohn und Kletzen.#Stockplattlan – für die Zubereitung braucht es reichlich Honig! Wem der Sinn nach einer herzhaften Jause, also Morende, mit hauseigenem Speck und Lesachtaler Brot steht, dem sei die nächste Station des Brot- und Morendenweges, das Alpenhotel Wanderniki in der Ortschaft Obergail, empfohlen. Zuerst gilt es aber noch innehalten und staunen, denn der idyllische Ort mit seinen alten Bauernhäusern scheint wie aus der Zeit gefallen. Jetzt nicht gleich das Handy nehmen und ein Foto machen, sondern den Moment genießen, offline sein! Und sich auf eine Morende freuen. #Lesachtaler Brot und SpeckNur wenige Meter weiter am Berggasthof Lahnerhof (Station 4 des Brot- und Morendenweges) werden schon die berühmten Lesachtaler Schlipfkrapfen zubereitet. #Lesachtaler Schlipfkrapfen
Weiter geht die genussvolle Wanderung entlang der Straße zum Bio-Bergbauerhof Ederhias, liebevoll renoviert, üppig verziert mit Lüftlmalerei. Seit 1794 gibt es Aufzeichnungen zu diesem Hof, der bereits in 11. Generation bewirtschaftet wird. Heute liegt der landwirtschaftliche Schwerpunkt auf Grünlandwirtschaft und Bio-Heumilch. Und eben diese kann man hier genießen. Ursprünglicher geht es nicht. #Bio-HeumilchÜber einen Steig durch den Wald führt die Brot- und Morenden-Wanderung schließlich hinunter zur Viehbrücke und anschließend wieder zurück zum Ausgangspunkt in Liesing.
Wanderschuhe, gutes Schuhwerk empfehlenswert
"Geamo Morenden..."
Es ist eine Einladung der Lesachtalerzu einer gemeinsamen Jause, einerkleinen Mahlzeit zwischen harterArbeit und Anstrengung. Ursprüngliche,bäuerliche Lebensmittel undGerichte haben im Lesachtal einenbesonderen Stellenwert. Und dasnicht, weil das jetzt lifestylig ist. Dennden Menschen im Lesachtal ist dasvöllig egal. Ihr Leben ist seit jeher derNatur angepasst, sie gibt den Rhythmusvor. Das Lesachtal ist kein reichesTal im materiellen Sinn, es ist aberreich an Werten und Wertschätzunggegenüber der Natur, der bäuerlichenTradition und den Menschen. „Wirproduzieren nur das, was wir schonimmer gemacht haben. Dabei istes uns ganz wichtig, uns auf unsereWurzeln und Traditionen zu besinnen.Es geht auch ohne Spritzmittel, Kunstdüngerund große Fabriken,“ sind dieProduzenten der Lebensmittel undGenussprodukte hier überzeugt.Der Ausdruck Morende kommtübrigens aus dem Italienischen bzw.aus Südtirol. Was es zur Morendegibt? Bio-Heumilchkäse, LesachtalerSpeck und Brot, das Slow FoodPresidio Produkt und immateriellesWeltkultur erbe ist. Schlipfkrapfen,gefüllte Nudeln traditionell gekrendelt,Stockplattlan, eine Mehlspeise, die mitKletzen, Mohn und Honig gemachtwird, Bio-Heumilch und vieles mehr.Die ursprünglichen Produkte derMorende kann man heute am BrotundMorendenweg erleben undgenießen.
Erkundigen Sie sich vor der Tour über die aktuelle Wegsituation oder eventuelle Wegsperren.

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