Impressionen des Wanderwegs



Rosenburg - Maria Dreieichen - Sigmundsherberg - Pulkau - Europawarte - Retz


 Fernwanderweg
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 46.32 km
  • Zeit: 14 Stunden
  • Aufstieg: 686 m
  • Abstieg: 615 m
  • Niedrigster Punkt: 246 m
  • Höchster Punkt: 472 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Der Weg beginnt in Rosenburg gegenüber dem Bahnhof. Anfangs über Stiegen wandern wir leicht bergauf bis zur Kapelle, dann rechts weiter auf dem Höhenweg. Nach mehr als 1 km führt uns der Weg bergab zur Straße. Links haltend, nach dem Überqueren der Straßenbrücke biegen wir wiederum links ab. Am linken Taffaufer führt uns der Weg bis zur schmalen asphaltierten Zufahrtsstraße der Rasch-Mühle. Dort halten wir uns rechts und überqueren nach 300 m die Straße Horn-Rosenburg. Auf der Straße Richtung Mold wandern wir weiter, verlassen diese aber nach 400 m rechts abzweigend. Auf einem asphaltierten Güterweg führt uns der Weg weiter über die Bahnlinie und den Sacherbach. 200 m nach der kleinen Brücke wieder scharf links, vorerst an einem kleinen Wäldchen vorbei, dann über Felder bis nach Mold. In Mold überqueren wir die Hauptstraße und zwischen dem Feuerlöschteich und dem Transformator geht der Weg über Felder bergan bis Maria Dreieichen. Zurück reicht die Sicht bis zu den Voralpen. Nach einem kurzen Waldstück stehen wir vor der Wallfahrtskirche, der Basilika Maria Dreieichen.

Rechts neben der Kirche vorbei führt der Weg den Kreuzweg bergab zur Bründlkapelle und zur Graslhöhle. Achtung - auf diesem Wegstück folgen wir bis Rodingersdorf einem regionalen Wanderweg, welcher weiß-rot-weiß markiert ist. Wir wandern rechts neben der Kapelle, anfangs kurz ansteigend durch einen schönen Wald, teils auch am Waldrand und gelangen nach 2,5 km zum Jägerkreuz und überqueren anschließend die Bahnlinie. Bald darauf verlassen wir den Wald und gelangen auf einem Feldweg, vorbei an aufgelassenen Sandgruben zum neuen Wegkreuz an die Straße Rodingersdorf-Klein Meiseldorf. Diese überqueren wir und kommen in die Ortschaft Rodingersdorf, die wir rechts haltend bald wieder verlassen. Wir kommen nun nach Sigmundsherberg und wandern die Hauptstraße entlang. Wir gehen zur Kirche, rechts davon vorbei bis an die Straße nach Brugg, auf dieser links 150 m weiter und nach der Volksschule rechts in einen Güterweg einbiegend. Auf diesem Weg geht es ca. 1,5 km geradeaus bis zum Waldrand, später auf einem schönen Waldweg bis zum Wetterkreuz. Hier kommen wir auf die Straße Sigmundsherberg-Missingdorf und biegen nach einigen Schritten sofort wieder links in einen Waldweg ein. Nach ca. 15 Min. hört der Wald auf und wir genießen den ersten Blick nach Osten ins Weinviertel. Die Sicht reicht bis zu den 50 km entfernten Leiser-Bergen. Bei sehr klarem Wetter kann man die

Pöllauer Berge in Tschechien sehen. Wir wandern weiter bis zur Straße Mossingdorf-Theras gehen ein Stück links und biegen kurz danach von der Straße rechts in den Wald ein. Am Waldrand entlang geht es weiter, bis wir etwas später bergab ins Pulkautal gelangen. Vorbei an den Ruinen “Niederneudegg” und Hammerschmiede wandern wir auf der Sandstraße weiter bis wir zu einer kleinen “Steg-Brücke” kommen.

Wir gehen über die Brücke und weiter am rechten Ufer bis zur Straße, übersetzen diese und gehen am Waldbad vorbei immer entlang des Bachufers bis in die Stadt Pulkau hinein.

Im Zentrum von Pulkau wandern wir links am Rathaus vorbei, bergauf Richtung Leodagger. Bei Haus Nr. 12 zweigen wir rechts auf den Fußweg ab und wandern bis zur Michaelskirche. Wir zweigen links ab und überqueren die Straße Richtung Leodagger. Während wir den anfangs asphaltierten Güterweg entlang wandern, sehen wir rechter Hand bereits Leodagger, Waitzendorf und über Leodagger am Horizont die Europawarte. Wir kommen zur Bundesstraße Pulkau-Weitersfeld, überqueren diese und gehen auf Feldwegen durch die Weingärten Richtung Leodagger. Nach 200 m auf diesem Feldweg biegen wir rechts und nach weiteren 50 m wieder nach links ab und gelangen in den Ort Leodagger und zur Ortskapelle. Für die Besichtigung des “Kalendersteines”, biegen wir rechts auf der Straße Richtung Waitzendorf ab. Nach 50 m sehen wir die Tafel und gehen wieder rechts durch einen Garten zum “Kalenderstein”. Nun den gleichen Weg wieder zurück und weiter auf der Straße Richtung Passendorf. Wir wandern die Sandstraße entlang bis zu einem “Wegkreuz”. Achtung - ab diesem Wegkreuz wurden vom Grundbesitzer die Markierungen entfernt, so dass der

direkte Weg zur Europawarte unmarkiert begangen werden muss.

Beim Wegkreuz rechts führt uns der Waldweg bergan bis zur “Schutzengel-Kapelle” und weiter zum “weißen Kreuz”. Ab hier den mittleren Weg wählen und nach ca. 500 m eine Wegkreuzung gerade überqueren. Durch Eichenwälder gehen wir bis wir zu den Feldern kommen. Am Waldrand entlang führt und der noch immer unmarkierte Weg bis zur Straße Untermixnitz - Waitzendorf. Ab hier ist der Weg wieder markiert. Wir gehen rechts auf der Straße ca. 800 m bis zur Abzweigung “Europawarte” – es empfiehlt sich die Europawarte - St. Benediktswarte (471 m Seehöhe, 26 m hoch mit 6 m hohem Kreuz) zu besteigen (herrliche Aussicht).

Von der Warte den breiten Weg wieder zurück zur Straße, diese ca. 100 m bergab und dann links in den Wald einbiegen. Wir folgen dann den Rundwanderwegen 21/3 und 21/4 bis Ober-Markersdorf und gehen die Hauptstraße links entlang bis zum Rathaus. Dort wenden wir uns links über den Bach, am linken Ufer gehen wir weiter bis zum Feuerlöschteich. Abhier 170 m auf der Straße weiter und biegen dann links in einen Güterweg ein und gehen nach 200 m abermals nach links auf einem Fußsteig den Bach entlang. Wir überqueren den Bach zweimal und kommen wieder auf den Güterweg.

An Weinkellern und Presshäusern vorbei wandern wir weiter zwischen Weingärten - den Blick nach NO richtend sehen wir bereits die Retzer Windmühle. Wir kommen zur Straße und gehen nach rechts ca. 130 m weiter biegen links auf einen Feldweg ein. Nach 150 m halten wir uns rechts und wandern bis zum Jägerkreuz, wo wir auf die Straße nach Hofern kommen. Wir gehen nach links auf der Straße, 800 m bis zum Waldrand und wandern den Feldweg rechts weiter. Nach ca, 15 Min. erblicken wir rechts eine kleine Anhöhe mit dem “Hängenden Stein”. Der Weg führt uns weiter in einem Hohlweg leicht bergab Richtung Obernalb. Kurz vor der Ortschaft gehen wir nach links und nach 200 m wieder rechts. Auf einer schmalen Asphaltstrasse kommen wir zu einem Marterl mit der Jahreszahl 1539. Ein kurzes Stück weiter, links vom Haus Nr. 157 gehen wir leicht bergan Richtung Steinbruch, den wir schon einige Zeit lang im Norden sehen. Wir gehen links vom ÖAMTC-Freizeitzentrum vorbei, weiter durch ein Akazienwäldchen und lenken unsere Schritte auf eine Anhöhe mit schönem Heidecharakter, links sehen wir bereits die Windmühle, die wir in einigen Minuten erreichen. Unmittelbar daneben liegt ein bemerkenswerter Heldenfriedenhof. Wir haben nun einen schönen Blick nach Westen zu den Ausläufern des Waldviertels, nach Osten auf die Stadt Retz und die Ebene des Weinviertels. In 15 Min. führt uns der Weg bergab ins Stadtzentrum von

Retz.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


Anreisemöglichkeiten

  • Öffentliche Verkehrsmittel
    mit der Bahn von Wien: Franz-Josef-Bahn: bis Bhf Sigmundsherberg und Kamptalbahn bis Bhf Rosenburg
    mit der Bahn von Salzburg, Linz, St. Pölten: Westbahn bis Bhf St. Pölten und Kamptalbahn über Krems, Hadersdorf bis Bhf Rosenburg

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