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Die anspruchsvolle Tour von Hinterthal zum Braggstein (1.827 m) führt über steile Anstiege und alpine Pfade. Sie erfordert Kondition und Trittsicherheit. Oben erwartet dich ein weiter Talblick.
Hochkönig
Tel. +43(0) 6584/20388
region@hochkoenig.at
www.hochkoenig.at
Bist du bereit für eine anspruchsvolle Tagestour zum Braggstein? Diese aufregende Herausforderung beginnt bei der Kirche in Hinterthal und führt dich über eine abwechslungsreiche Forststraße sowie traumhafte Trails bis auf 1.827 m Höhe! Sei gewappnet, denn der Fußsteig zum Braggstein ist teilweise sehr steil und verlangt dir einiges an Kondition ab. Doch die Mühe lohnt sich: Oben angekommen erwartet dich ein atemberaubender Ausblick, der all deine Anstrengungen vergessen lässt! Wichtig: Auf dieser Tour gibt es keine Einkehrmöglichkeiten, also pack dir genügend Proviant ein, um deine Energie aufrechtzuerhalten. Mach dich bereit, deine Grenzen zu testen und die Schönheit der Natur in vollen Zügen zu genießen.
Starte deine Wanderung von der Kirche in Hinterthal (G6) Richtung Taleinfahrt und folge dem Weg Nr. 30. Passiere den Eggerhof und gehe weiter durch den schönen Wasserfallgraben, bis du den Massingsattel erreichst. An der Weggabelung angekommen, wähle den Weg Nr. 427 in Richtung Braggstein. Dieser Abschnitt wird etwas anspruchsvoller, da der Weg teilweise sehr steil ist. Halte durch und genieße die Aussicht, während du auf den Gipfel mit 1.827 m Höhe wanderst, der sich unterhalb des Selbhorns befindet. Der Abstieg erfolgt dann auf dem gleichen Weg, den du gekommen bist.
Bekleidung: Basisschicht, Isolationsschicht, Außenjacke, Wander- oder Kletterhosen, Handschuhe, Mütze/Beanie, Sonnenhut oder Kappe
Rucksack: Größe (30-50 Liter für Tagestouren, 50-70 Liter für Mehrtagestouren)
Schuhe: Bergschuhe, Kletterschuhe, Gamaschen
Sicherheitsausrüstung: Klettergurt, Seil, Karabiner, Eispickel, Steigeisen, LVS-Gerät, Schaufel, Sonde
Navigation: Karte und Kompass, GPS-Gerät oder Smartphone
Erste-Hilfe: Erste-Hilfe-Set
Flüssigkeitsversorgung: Trinksystem oder Wasserflaschen
Snacks: Energie-Riegel und Snacks
Sonnenschutz: Sonnencreme und Lippenbalsam
Werkzeug: Taschenmesser
Beleuchtung: Stirnlampe
Anreise von Salzburg kommend: Auf der Autobahn A10 bis Ausfahrt Bischofshofen, dann auf der B311 in Richtung Bischofshofen. Der Hochkönig Bundesstraße/B164 nach Maria Alm folgen.
Anreise von Innsbruck/ Kufstein kommend: Auf der Loferer Straße/B178 Richtung St. Johann i.T., dann über die Hochkönig Bundesstraße/B164 über Saalfelden nach Maria Alm.
Für die Nutzung des österreichischen Autobahn- und Schnellstraßennetzes ist eine gültige Vignette erforderlich. Ebenfalls gilt eine Mitführpflicht von Verbandszeug, Warndreieck und Warnweste. Weitere Infos dazu unter Asfinag.
Weitere Informationen zu Wanderungen und Aktivitäten in der Region Hochkönig
Für detaillierte Informationen über Wanderkarten, die Öffnungszeiten der Bergbahnen sowie der Hütten und Almen im Sommer empfehlen wir dir, das Servicecenter vor Ort zu besuchen. Dort erhältst du nicht nur die Wanderkarte, sondern auch wertvolle Tipps zu den besten Wanderrouten und aktuellen Bedingungen.
Öffnungszeiten der Bergbahnen im Sommer: Die Bergbahnen bieten während der Sommermonate verschiedene Öffnungszeiten an, die je nach Wetterlage und Saison variieren können. Bitte informiere dich im Voraus über die aktuellen Betriebszeiten.
Öffnungszeiten der Hütten & Almen im Sommer: Die Hütten und Almen in der Region sind ideale Raststätten für Wanderer. Auch hier können die Öffnungszeiten je nach Saison und Wochentag unterschiedlich sein. Lass dich von den freundlichen Wirten über die Angebote und Spezialitäten vor Ort beraten.
Für weitere Informationen besuche bitte unsere Webseite: www.hochkoenig.at.
Bei Fragen oder um spezifische Informationen zu erhalten, kannst du uns gerne kontaktieren:
Wir freuen uns darauf, dir zu helfen und wünschen dir viel Spaß beim Erkunden der wunderschönen Wanderregion Hochkönig!
Der Herbst ist die schönste Jahreszeit für diese unvergessliche Tour!
ÖBB-Scotty: Fahrplanauskunft
Bus-Linie 620: Fahrplanauskunft
Wanderbus: Fahrplanauskunft
Selbsteinschätzung: Überprüfe vor jeder Bergtour deine körperliche Eignung und schätze deine Kräfte sowie die deiner Begleiter – insbesondere jene deiner Kinder – richtig ein! Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind oft sehr wichtig!
Planung und Vorbereitung: Plane jede beabsichtigte Bergtour vorher genau. Wanderkarten und Führer sowie Auskünfte alpiner Vereine und Ortskundiger wie Bergführer und Hüttenwirte können dafür hilfreich sein.
Ausrüstung: Am Berg benötigst du entsprechende Ausrüstung und Bekleidung, insbesondere festes, hohes Schuhwerk mit griffiger Sohle. Wetter- und Kälteschutz sind unerlässlich, das Wetter kann oft überraschend umschlagen.
Notfallausrüstung: Nimm eine vollständige Erste-Hilfe-Ausrüstung, ein Mobiltelefon mit Powerbank und eventuell ein Satellitentelefon mit.
Seilschaften: Bei alpinen Touren mit technischen Passagen ist es ratsam, in Seilschaften zu gehen. Übe die richtigen Sicherungstechniken und die Kommunikation mit deinen Partnern.
Gletscherüberquerung: Achte auf Spalten und informiere dich über die Gletscherbedingungen. Nutze die richtige Technik beim Überqueren und halte immer einen Sicherheitsabstand ein.
Richtiger Umgang mit Höhen: Achte auf Symptome der Höhenkrankheit (Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel). Steige langsam auf und gönne dir Pausen zur Akklimatisierung
Wetterprognosen: Beachte die aktuellen Wetterbedingungen unter: zamg.at oder www.uwz.at.
Miteinander: Beachte die 10 Regeln für den richtigen Umgang mit Weidetieren und hinterlasse keine Abfälle in der Natur!
Tritt keine Steine ab: Trete keine Steine ab, weil damit andere Wanderer ernstlich gefährdet werden können. Gekennzeichnete Stellen mit Steinschlaggefahr sollten möglichst schnell und mit Aufmerksamkeit und Vorsicht überschritten werden.
Kehren rechtzeitig um: Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft. Es wird notwendig, wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, und auch wenn der Weg zu schwierig oder nicht in gutem Zustand ist.
Notrufnummern: Alpiner Notruf: 140, Internationaler Notruf: 112, Rettung: 144

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