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Schwere und aussichtsreiche Bergtour von Maria Alm Parkplatz Rohrmoos zur Buchauerscharte 2.269 m.
Hochkönig
Tel. +43(0) 6584/20388
region@hochkoenig.at
www.hochkoenig.at
Du startest deine Wanderung in Maria Alm und fährst mit dem Auto bis zum ehemaligen Gasthaus Rohrmoos, wo du bequem parken kannst. Von hier aus beginnt deine anspruchsvolle und aussichtsreiche Bergtour. Zunächst folgst du den Forstwegen, die dich durch eine wunderschöne Landschaft führen. Die frische Bergluft und die beeindruckende Natur um dich herum werden dich motivieren, weiterzugehen. Du kannst die Ruhe der Umgebung genießen und die ersten Ausblicke auf die umliegenden Gipfel erhaschen. Nachdem du die Freithofalm erreicht hast – eine unbewirtschaftete Alm, die einen schönen Zwischenstopp bietet – wechselst du auf den alpinen Steig. Hier wird der Weg anspruchsvoller, und du solltest unbedingt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit mitbringen. Achte auf die Markierungen und sei vorsichtig, insbesondere an steileren Passagen. Der Aufstieg zur Scharte erfordert etwas Anstrengung, aber die Mühe wird mit grandiosen Ausblicken belohnt. Von der Scharte aus kannst du die umliegenden Berge bewundern und die beeindruckende alpine Landschaft genießen. Beachte, dass es auf dieser Tour keine Einkehrmöglichkeiten gibt, also nimm ausreichend Proviant und Wasser mit. Plane deine Zeit gut, damit du rechtzeitig zurückkehrst und sicher wieder zum Parkplatz gelangst. Viel Spaß auf deiner Wanderung und genieße die Natur in vollen Zügen!
Du startest vom ehemaligen Gasthof Rohrmoos im Krallergraben, wo du Parkmöglichkeiten findest. Folge dem Weg Nr. 23 und wandere weiter auf Weg Nr. 414, vorbei am Krallerbauer zur Kasereggkapelle. Von dort führt der weitere Aufstieg zur Freithofalm, wo du an einer gemütlichen Jagdhütte vorbeikommst. Der Weg wird nun steiler und führt dich durch Latschen, gefolgt von Geröll und Felsen, bis du die Buchauerscharte erreichst. Für den Abstieg kannst du denselben Weg zurücknehmen. Alternativ hast du die Möglichkeit, über das Riemannhaus (Weg 401) abzusteigen und dann den alpinen Ramseidersteig nach Maria Alm (401A) zu nehmen. Diese Abstiegsvariante dauert etwa 4 Stunden.
Anreise von Salzburg kommend: Auf der Autobahn A10 bis Ausfahrt Bischofshofen, dann auf der B311 in Richtung Bischofshofen. Der Hochkönig Bundesstraße/B164 nach Maria Alm folgen.
Anreise von Innsbruck/ Kufstein kommend: Auf der Loferer Straße/B178 Richtung St. Johann i.T., dann über die Hochkönig Bundesstraße/B164 über Saalfelden nach Maria Alm.
Für die Nutzung des österreichischen Autobahn- und Schnellstraßennetzes ist eine gültige Vignette erforderlich. Ebenfalls gilt eine Mitführpflicht von Verbandszeug, Warndreieck und Warnweste. Weitere Infos dazu unter Asfinag.
Weitere Informationen zu Wanderungen und Aktivitäten in der Region Hochkönig:
Für detaillierte Informationen über Wanderkarten, die Öffnungszeiten der Bergbahnen sowie der Hütten und Almen im Sommer empfehlen wir dir, das Servicecenter vor Ort zu besuchen. Dort erhältst du nicht nur die Wanderkarte, sondern auch wertvolle Tipps zu den besten Wanderrouten und aktuellen Bedingungen.
Öffnungszeiten der Bergbahnen im Sommer: Die Bergbahnen bieten während der Sommermonate verschiedene Öffnungszeiten an, die je nach Wetterlage und Saison variieren können. Bitte informiere dich im Voraus über die aktuellen Betriebszeiten.
Öffnungszeiten der Hütten & Almen im Sommer: Die Hütten und Almen in der Region sind ideale Raststätten für Wanderer. Auch hier können die Öffnungszeiten je nach Saison und Wochentag unterschiedlich sein. Lass dich von den freundlichen Wirten über die Angebote und Spezialitäten vor Ort beraten.
Für weitere Informationen besuche bitte unsere Webseite: www.hochkoenig.at.
Bei Fragen oder um spezifische Informationen zu erhalten, kannst du uns gerne kontaktieren:
E-Mail: region@hochkoenig.at
Telefon: +43 (0)6584 20388
Wir freuen uns darauf, dir zu helfen und wünschen dir viel Spaß beim Erkunden der wunderschönen Wanderregion Hochkönig!
ÖBB-Scotty: Fahrplanauskunft
Bus-Linie 620: Fahrplanauskunft
Wanderbus: Fahrplanauskunft
Selbsteinschätzung: Überprüfe vor jeder Bergtour deine körperliche Eignung und schätze deine Kräfte sowie die deiner Begleiter – insbesondere jene deiner Kinder – richtig ein! Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind oft sehr wichtig!
Planung und Vorbereitung: Plane jede beabsichtigte Bergtour vorher genau. Wanderkarten und Führer sowie Auskünfte alpiner Vereine und Ortskundiger wie Bergführer und Hüttenwirte können dafür hilfreich sein.
Ausrüstung: Am Berg benötigst du entsprechende Ausrüstung und Bekleidung, insbesondere festes, hohes Schuhwerk mit griffiger Sohle. Wetter- und Kälteschutz sind unerlässlich, das Wetter kann oft überraschend umschlagen.
Notfallausrüstung: Nimm eine vollständige Erste-Hilfe-Ausrüstung, ein Mobiltelefon mit Powerbank und eventuell ein Satellitentelefon mit.
Seilschaften: Bei alpinen Touren mit technischen Passagen ist es ratsam, in Seilschaften zu gehen. Übe die richtigen Sicherungstechniken und die Kommunikation mit deinen Partnern.
Gletscherüberquerung: Achte auf Spalten und informiere dich über die Gletscherbedingungen. Nutze die richtige Technik beim Überqueren und halte immer einen Sicherheitsabstand ein.
Richtiger Umgang mit Höhen: Achte auf Symptome der Höhenkrankheit (Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel). Steige langsam auf und gönne dir Pausen zur Akklimatisierung
Wetterprognosen: Beachte die aktuellen Wetterbedingungen unter: zamg.at oder www.uwz.at.
Miteinander: Beachte die 10 Regeln für den richtigen Umgang mit Weidetieren und hinterlasse keine Abfälle in der Natur!
Tritt keine Steine ab:Trete keine Steine ab, weil damit andere Wanderer ernstlich gefährdet werden können. Gekennzeichnete Stellen mit Steinschlaggefahr sollten möglichst schnell und mit Aufmerksamkeit und Vorsicht überschritten werden.
Kehren rechtzeitig um: Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft. Es wird notwendig, wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, und auch wenn der Weg zu schwierig oder nicht in gutem Zustand ist.
Notrufnummern: Alpiner Notruf: 140, Internationaler Notruf: 112, Rettung: 144

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