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3 Tages Etappe - Wanderung rund um die Bischofsmütze, alpine Bilderbuchlandschaft, wechselnde Ausblicke auf die Bischofsmütze, Däumling, Gosausee, Tauern. Bergsteiger-Gedenkstätte auf der Gosauerseite.
Die erste Etappe startet in Filzmoos (Mautstelle Hofalmen) und führt auf dem gut markierten Weg über die Sulzenalmen zum Sulzenhals, Sulzenschneid, Rinderfeld und über den Linzer Steig Nr. 617 zur Hofpürglhütte. Der Aufstieg verläuft anfangs durch dichten Wald, später über freie Almflächen mit schönen Ausblicken auf das Dachsteinmassiv. Der Weg ist technisch einfach, erfordert aber eine gute Grundkondition, da rund 700 Höhenmeter zu überwinden sind. Nach etwa 2,5 bis 3 Stunden erreicht man die Hofpürglhütte (1.705 m), malerisch unterhalb der Südwände der Bischofsmütze gelegen. Die Hütte ist ideal für eine erste Übernachtung und bietet ein beeindruckendes Bergpanorama. Eine angenehme Einstiegsetappe zur Einstimmung auf die kommenden Tage.
1. Etappe: Wanderung von Filzmoos über Sulzenalmen - Sulzenhals - Sulzenschneid - Rinderfeld zur Hofpürglhütte
Gehzeit: ca. 6 Stunden - Übernachtung auf der Hofpürglhütte
Nehmen Sie die Straße Richtung Hinterwinkl, vor der zweiten Brücke wandern Sie geradeaus, vorbei an der alten Mühle, am Bach entlang bis zum Güterweg Leopichl. Die Mautstelle lassen Sie links liegen. Sie wandern rechts über den Güterweg Leopichl bis zum Wallehengut (30 B). Weiter nehmen Sie den Weg Richtung Hofalm direkt unterm Bauernhaus vorbei bis zur Abzweigung Richtung Sulzenalm - Alpenvereinsweg Nr. 638. Der Waldweg zweigt rechts ab und führt etwas steiler bergauf auf den Weg hinter dem Leopichl. Dieser Weg ist der eigentliche "alte Sulzenalmweg"!
Von den Sulzenalmen hinauf zum Sulzenhals geht es über den Steig Richtung Sulzenhals und weiter rechts Richtung Sulzenschneid. Das Gipfelkreuz von Sulzenschneid befindet sich auf 1.990 m Höhe. Weiter führt der Weg in Serpentinen etwas steiler hinunter über den Linzer Steig und das Rinderfeld hinüber zur Hofpürglhütte.
Wetterumstürze, rascher Temperaturabfall, Gewitter, Wind, Nebel und Schneefelder sind objektive Gefahren und erfordern das richtige Verhalten unterwegs. Hüttenwirte sind erfahrene Bergkenner, sie können gute Tipps zum Wetter und zum Wegverlauf geben. Mangelnde Ausrüstung, Selbstüberschätzung, Leichtsinn, schlechte Kondition und eine falsche Einschätzung können zu kritischen Situationen führen. Bei Gewitter: Gipfel, Kammlagen und Seilsicherungen unbedingt meiden.
Ein guter Rucksack ist hilfreich und bei Routen im alpinen Gelände gehören Haube, Handschuhe, eine gute Jacke und Hose zur Grundausstattung. Gute, wasserfeste Schuhe, Sonnenbrille, Sonnenschutz und ausreichend Getränke sind wesentlich. Taschenlampe, Kartenmaterial, Messer und eine kleine Erste Hilfe Box gehören ebenfalls dazu.
Von Eben kommend: Tauernautobahn A10 - Ausfahrt Eben - links nach Filzmoos abbiegen - nach ca. 11 km kommen Sie zu einem Kreisverkehr - Ausfahrt Richtung Hofalmen nehmen - kostenpflichtige Parkplätze im Gebiet Hammerau oder kurz vor der Mautstelle befindet sich ein Parkplatz (Achtung Weidevieh).
Von Ramsau am Dachstein kommend: Kreisverkehr - Ausfahrt Richtung Hofalmen nehmen - kostenpflichtige Parkplätze im Gebiet Hammerau oder kurz vor der Mautstelle befindet sich ein Parkplatz (Achtung Weidevieh).
Für die Zwei-Tagesetappe empfehlen wir Ihnen, für die Übernachtungen ein Lager oder Zimmer zu reservieren (speziell am Wochenende sind die Hütten voll)!
GPS-Daten und Orientierungshilfen
Verfügbare GPS-Daten sind – wie auch Wanderkarten – nur eine Orientierungshilfe, da diese nie ein genaues Abbild oder den Detailreichtum eines Weges in der Wirklichkeit darstellen können. Gerade bei Gefahrenstellen muss deshalb am Ende immer anhand der Gegebenheiten vor Ort entschieden werden, ob und wie der weitere Wegverlauf aussieht.
Im Notfall bitte folgende Notrufe wählen:
140 - für alpine Notfälle - österreichweit
112 - Euro Notruf GSM Notrufservice

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