Impressionen des Wanderwegs



Gemütliche Schneeschuhwanderung über die Hirscheggalm zurück ins Dorf.


  • Tourlänge: 6.63 km
  • Zeit: 2.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Fischerstüberl / Keilbrücke
  • Aufstieg: 400 m
  • Abstieg: 324 m
  • Niedrigster Punkt: 960 m
  • Höchster Punkt: 1352 m
 Schneeschuh
 medium-elevationprofile

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Wir starten unsere Tour mit dem Skibus bis zur Haltestelle Keilbrücke/Fischerstüberl (geschlossen!). Von dort aus geht’s auf dem geräumten Güterweg Eben bis zum Ebenbauer. Dann folgen wir dem nicht präparierten Weg in Richtung Hirscheggalm. Wenn du an der Hirscheggalm ankommst, ist eine kleine Rast genau das Richtige! Die Almhütte ist zwar nicht bewirtschaftet, aber sie liegt in einer traumhaften, idyllischen Lage und ist definitiv einen Besuch wert – besonders im Winter! Nach der Hirscheggalm geht’s weiter in Richtung Bürglalm. An der ersten Abzweigung biegst du links ab in Richtung Dorf Dienten/Lengthalalm. Der Weg führt zuerst leicht bergab durch den Wald und vorbei an der Lengthalalm (die ebenfalls nicht bewirtschaftet ist). Schließlich erreichst du das Dorf Dienten, wo wir beim Hotel Salzburgerhof enden. Mach dich bereit für eine sportliche Tour durch die winterliche Landschaft – es wird großartig!


Wir starten unsere Tour mit dem Skibus zur Haltestelle Keilbrücke/Fischerstüberl (geschlossen!). Hier folgen wir dem geräumten Güterweg Eben bis zum Ebenbauer und weiter gerade aus auf einem nicht präparierten Weg in Richtung Hirscheggalm. An der Hirscheggalm angekommen machen wir eine kleine Rast. Die Almhütte ist zwar nicht bewirtschaftet, ist jedoch auf jeden Fall einen Besuch im Winter wert. Sie befindet sich etwas abseits, in einer sehr idyllischen Lage.  An der Hirscheggalm vorbei in Richtung  Bürglalm zweigen wir an der ersten Abzweigung links ab in Richtung Dorf Dienten/Lengthalalm ab. Der Weg führt zuerst leicht fallend durch den Wald, dann an der Lengthalalm (nicht bewirtschaftet) vorbei und endet im Dorf Dienten beim Hotel Salzburgerhof.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:
    • Festes, wasserdichtes Schuhwerk
    • Schneeschuhe
    • Entsprechende Winterbekleidung mit Handschuhen
    • Verstellbare Stöcke
    • Rucksack mit heißem Getränk und leichter Jause
    • Notwendige Medikamente
    • Erste Hilfe Set
  • Anreise:

    Anreise von Salzburg kommend: Auf der Autobahn A10 bis Ausfahrt Bischofshofen, dann auf der B311 in Richtung Bischofshofen. Der Hochkönig Bundesstraße/B164 nach Mühlbach und weiter nach Dienten folgen.
    Anreise von Innsbruck/ Kufstein kommend: Auf der Loferer Straße/B178 Richtung St. Johann i.T., dann über die Hochkönig Bundesstraße/B164 über Saalfelden und Maria Alm nach Dienten bzw. auf den Filzensattel.
    Für die Nutzung des österreichischen Autobahn- und Schnellstraßennetzes ist eine gültige Vignette erforderlich. Ebenfalls gilt eine Mitführpflicht von Verbandszeug, Warndreieck und Warnweste. Weitere Infos dazu unter Asfinag.

  • Eine Übersichtskarte ist im Servicecenter erhältlich.

    www.hochkoenig.at 
    region@hochkoenig.at
    +43 (0)6584 20388

  • Quelle: Hochkönig
  • Autor: Hochkönig

Anreisemöglichkeiten


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Gesund in die Berge: Ski- und Schneeschuhtouren sind Ausdauersport. Die wertvollen Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine gute Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in deiner Gruppe außer Atem kommt. Achte auf Kraftreserven für die Abfahrt.

Sorgfältige Planung: Nutze Karten, Führerliteratur, das Internet und Experten, um dich über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse zu informieren. Besondere Beachtung verdient der Wetterbericht, da starker Wind und schlechte Sicht das Unfallrisiko stark erhöhen.

Lawinenlagebericht studieren: Informiere dich vor Antritt der Tour eingehend über die aktuelle Gefahrenstufe (Europäische Gefahrenskala für Lawinen in 5 Stufen). Achte besonders auf die Angaben zu den Gefahrenstellen (Wo ist es heute gefährlich?) und den Gefahrenquellen (Was ist heute die Hauptgefahr?).

Vollständige Ausrüstung: Passe deine Ausrüstung den winterlichen Verhältnissen an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Für den Lawinen-Notfall sind LVS-Gerät, Schaufel und Sonde Standard, ebenso ein Erste-Hilfe-Paket, Biwaksack und Mobiltelefon. Ein Airbag-System erhöht deine Überlebenschancen.

Regelmäßig Trinkpausen: Flüssigkeit, Energie und Pausen sind notwendig, um deine Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Heiße, isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher und Wärmespender. Leicht Verdauliches wie Müsliriegel, Trockenfrüchte und Kekse stillt den kleinen Hunger unterwegs.

Lawinenrisiko abwägen: Beim Erkennen der Lawinengefahr sind dir enge Grenzen gesetzt. Stütze deine Entscheidungen daher auf strategische Methoden der Risikoeinschätzung (Reduktionsmethoden) und lerne, Gefahrenzeichen im Gelände zu erkennen.

Abstände einhalten: Halte Entlastungsabstände von 10 m beim Aufstieg in Steilhängen (≥ 30°), um die Belastung auf die Schneedecke zu reduzieren und den Komfort bei Spitzkehren zu steigern. Halte bei der Abfahrt grundsätzlich Abstände von mindestens 30 m und befahre sehr steile Hänge (≥ 35 °) einzeln.

Stürze vermeiden: Stürze bei der Abfahrt sind die häufigste Unfallursache auf Skitouren. Für die Schneedecke bedeuten sie zudem eine große Zusatzbelastung. Gute Skitechnik und eine dem Können angepasste Geschwindigkeit reduzieren das Risiko. Ein Skihelm kann vor Kopfverletzungen schützen.

Kleine Gruppen: Kleine Gruppen ermöglichen gegenseitige Hilfe und verringern das Lawinen-Auslöse-Risiko. Bleibe in der Gruppe zusammen. Achtung, alleingehende: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen. Informiere daher immer vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr.

Respekt für die Natur: Zum Schutz der Natur: Hinterlasse keine Abfälle, vermeide Lärm, betrete keine Aufforstungsflächen und respektiere Schutz- und Sperrgebiete. Achte besonders auf Wildtiere im Winter! Zur Anreise bilde Fahrgemeinschaften oder nutze öffentliche Verkehrsmittel.

Notrufnummern: Alpiner Notruf: 140, Internationaler Notruf: 112


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