Impressionen des Wanderwegs



Bergfahrt mit der Doppelsesselbahn Gabühel und anschließend kurze Wanderung zur Steinbockalm.


 Winterwandern
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 1.03 km
  • Zeit: 1 Stunden
  • Startpunkt:
    Dorf Dienten
  • Aufstieg: 57 m
  • Abstieg: 57 m
  • Niedrigster Punkt: 1591 m
  • Höchster Punkt: 1629 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Bergfahrt mit der Gabühelbahn in Dienten. Lifttickets erhalten Sie bei der Liftkassa im Skizentrum Dienten. Von dort geht es zu Fuß den Ort hinunter bis zum Liftgebäude der Doppelsesselbahn Gabühel. Bergfahrt mit der Gabühelbahn. Von der Bergstation führt links ein präparierter Weg zur Steinbockalm. Auf dem Rückweg kann die andere Seite an der Steinbockalm wieder zurück gegangen werden. ACHTUNG ES KÖNNEN AUCH SKIFAHRER UNTERWEGS SEIN. Talfahrt ebenso mit der Gabühelbahn. 


Bergfahrt mit der Gabühelbahn in Dienten. Lifttickets erhalten Sie bei der Liftkassa im Skizentrum Dienten. Von dort geht es zu Fuß den Ort hinunter bis zum Liftgebäude der Doppelsesselbahn Gabühel. Bergfahrt mit der Gabühelbahn. Von der Bergstation führt links ein präparierter Weg zur Steinbockalm. Auf dem Rückweg kann die andere Seite an der Steinbockalm wieder zurück gegangen werden. ACHTUNG ES KÖNNEN AUCH SKIFAHRER UNTERWEGS SEIN. Talfahrt ebenso mit der Gabühelbahn. 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Festes, wasserdichtes Schuhwerk

    Verstellbare Stöcke

    Rucksack mit einer Wasserflasche

    Mobiltelefon

  • Anreise:

    Anreise von Salzburg kommend: Auf der Autobahn A10 bis Ausfahrt Bischofshofen, dann auf der B311 in Richtung Bischofshofen. Der Hochkönig Bundesstraße/B164 nach Maria Alm folgen.

    Anreise von Innsbruck/ Kufstein kommend: Auf der Loferer Straße/B178 Richtung St. Johann i.T., dann über die Hochkönig Bundesstraße/B164 über Saalfelden nach Maria Alm.

    Für die Nutzung des österreichischen Anutobahn- und Schnellstraßennetzes ist eine gültige Vignette erforderlich. Ebenfalls gilt eine Mitführpflicht von Verbandszeug, Warndreieck und Warnweste. Weitere Infos dazu unter Asfinag.

  • www.hochkoenig.at
  • Geheimtipp: Von der Steinbockalm Terrasse hat man einen wunderschönen Panoramablick
  • Quelle: Hochkönig Tourismus GmbH
  • Autor: Hochkönig Tourismus GmbH

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    Kostenlose Parkmöglichkeiten:

    • Skizentrum Dienten 
    • Parkplatz Hochmaisbahn Hinterthal
  • Öffentliche Verkehrsmittel

    Mit dem Zug können Sie Ihren Urlaub von Beginn an genießen. Kein Stau hält Sie davon ab, nach Maria Alm zu kommen!

    Der nächstgelegene Bahnhof ist Saalfelden. Sie können Ihre Zugverbindung unter www.oebb.at oder telefonisch unter 051717 buchen.

    Vom Bahnhof Saalfelden kommen Sie mit dem Linienbus 620 nach Maria Alm – Linienbusfahrplan


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Ski- Snowboard- und Schneeschuhtouren bieten große Chancen für Fitness, Gemeinschaft und Naturerlebnis. Die folgenden Empfehlungen dienen dazu, den Risiken im winterlichen Gebirge wirkungsvoll zu begegnen. Deren praktische Umsetzung wird in Skitouren- und Lawinenkursen vermittelt: Lass dich ausbilden!

 

Gesund in die Berge

 

Ski- u. Schneeschuhtouren sind Ausdauersport. Die wertvollen Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine gute Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in deiner Gruppe außer Atem kommt. Achte auf Kraftreserven für die Abfahrt.

 

Sorgfältige Planung

 

Karten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Besondere Beachtung verdient der Wetterbericht, da starker Wind und schlechte Sicht das Unfallrisiko stark erhöhen.

 

Lawinenlagebericht studieren

 

Informieren Sie sich vor Antritt der Tour eingehend über die aktuelle Gefahrenstufe (Europäische Gefahrenskala für Lawinen in 5 Stufen). Achte besonders auf die Angaben zu den Gefahrenstellen (Wo ist es heute gefährlich?) und den Gefahrenquellen (Was ist heute die Hauptgefahr?).

 

Vollständige Ausrüstung

 

Passen Sie Ihre Ausrüstung den winterlichen Verhältnissen an und achten Sie auf ein geringes Rucksackgewicht. Für den Lawinen-Notfall sind LVS-Gerät, Schaufel und Sonde Standard, ebenso Erste-Hilfe-Paket, Biwaksack und Mobiltelefon. Ein Airbag-System erhöht die Überlebenschancen.

 

Regelmäßig Trinkpausen

 

Flüssigkeit, Energie und Pausen sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Heiße, isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher und Wärmespender. Leicht Verdauliches, wie Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillt den kleinen Hunger unterwegs.

 

Lawinenrisiko abwägen

 

Beim Erkennen der Lawinengefahr sind dem Menschen enge Grenzen gesetzt. Stützen Sie Ihre Entscheidungen daher auf strategische Methoden der Risikoeinschätzung (Reduktionsmethoden) und lerne, Gefahrenzeichen im Gelände zu erkennen.

 

Abstände einhalten

 

Entlastungsabstände von 10 m beim Aufstieg in Steilhängen (≥ 30°) reduzieren die Belastung auf die Schneedecke und steigern den Komfort bei Spitzkehren. Halte bei der Abfahrt grundsätzlich Abstände von mindestens 30 m und befahre sehr steile Hänge (≥ 35 °) einzeln.

 

Stürze vermeiden

 

Stürze bei der Abfahrt sind die häufigste Unfallursache auf Skitouren. Für die Schneedecke bedeuten sie zudem eine große Zusatzbelastung. Gute Skitechnik und eine dem Können angepasste Geschwindigkeit, reduzieren das Risiko. Ein Skihelm kann vor Kopfverletzungen schützen.

 

Kleine Gruppen

 

Kleine Gruppen ermöglichen gegenseitige Hilfe und verringern das Lawinen-Auslöse-Risiko. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen. Daher immer vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren.

 

Respekt für die Natur

 

Zum Schutz der Natur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, Aufforstungsflächen nicht betreten, Schutz- und Sperrgebiete respektieren. Besondere Rücksicht auf Wildtiere im Winter! Zur Anreise Fahrgemeinschaften bilden oder öffentliche Verkehrsmittel verwenden.


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