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Das kleine Juwel unter der Roten Wand



Begegnung / Natur

Wie ein kleines Juwel leuchtet der 15,9 ha große Formarinsee mit seinem intensiven Blau dem Wanderer auf seiner Tour zur Roten Wand entgegen. Spätestens jetzt wird jedem klar, dass dieser Platz etwas Mystisch-Magisches hat und tatsächlich ein kleiner Schatz auf Erden ist. Jedes Jahr bildet sich der Formarinsee neu, als Sammelbecken des Schmelzwassers – sein Abfluss verläuft unterirdisch. Der auf 1.793 Meter gelegene Formarinsee ist nicht nur Kraftort für Auszeitsuchende, sondern auch Ausgangspunkt der 14,6 Kilometer langen Teilstrecke des insgesamt 125 Kilometer umfassenden Lechwegs von Lech nach Füssen.



Tag 1

Nach der individuellen Anreise haben Sie genügend Zeit, das lebendige Lech am Arlberg auf eigene Art und Weise zu erkunden. Das Walserdorf ist mittlerweile nicht mehr nur Wintersportparadies, sondern auch ein begehrtes Ziel für Sommerurlauber, die im Sommer 2017 wie in den Vorjahren viele unterschiedliche Events erleben können. Machen Sie sich mit dem Urlaubsort Lech am Arlberg vertraut und gönnen Sie sich einen Cafe oder ein leckeres Abendmenu im Weltgourmetdorf.

Tag 2

1. Wandertag: Auf zum schönsten Platz Österreichs.
Der Wanderbus (in der Lech Card inkludiert) führt Wanderer von Lech Postamt über eine Mautstraße hinauf zu „Österreichs schönstem Platz“. Eine kurze „Stippvisite“ der Füße im Formarinsee erfrischt den Körper, der Geist erfreut sich am großartigen Panorama dieses Naturschmuckstücks. Neben Fernglas, Proviant und Trinkflasche sollten Wanderer bestenfalls noch eine Angelrute mit in den Rücksack packen. Denn Fischen ist im reizvollen Hochgebirgssee ebenso erlaubt. Zuürck Richtung Bushaltestelle beginnt dann auf einer Höhe von 1.793 Metern der Lechweg. Für die Strecke von 14 km brauchen Sie auf dem leichten Bergweg ca. 5 Stunden um wieder im Urlaubsort Lech am Arlberg anzukommen.

Ein erster Abstecher über den Güterweg zum Formarinsee lohnt sich bereits: Es öffnet sich Ihnen ein wunderschönes Panorama mit Blick über den See. Nach einer Kehrtwende geht es zurück zur Bushaltestelle. Von dort weiter ein kurzes Stück an der Straße entlang zur Alpe Formarin. Dort zweigt ein Wiesenweg nach rechts ab und führt vorbei am Steinbock-Denkmal, das an die Wiedereinsetzung des Steinwilds seit 1958 erinnert. Hier lebt eine der größten Steinbock-Kolonien Europas.

Im Frühjahr nach der Schneeschmelze können Sie im Lechquellgebiet einige Quellen gleich neben dem Weg beobachten. Nach etwa einer Stunde Gehzeit quer durch Almwiesen und vorbei an wettergezeichneten Kalksteinfindlingen begleitet der Formarinbach Ihren weiteren Weg. Bald schon vereint er sich mit dem Spullerbach zum jungen Lech. Immer weiter talauswärts führt der Lechweg über Stege und Plattformen direkt über den junden Bach. Sie schlendern über kleine Brücken abwechslungsreich von der einen zur anderen Bachseite und können wunderbare Einblicke in den Lech erhaschen. Auf der Hälfte des Weges lädt das Gasthaus Älpele mit seiner wunderschönen Sonnenterrasse zum verweilen ein. Weiter geht zum Ortsteil Zug wo Sie beim Fischteich Ihre selbst gefangenen Fische grillen können. Nun folgen Sie dem Lechuferweg und erreichen Lech am Arlberg über die Parzelle Tannberg.

Tag 3

2. Wandertag: Von Lech zum Körbersee
Direkt vom Ausgangspunkt beim Wanderstartplatz Postamt nehmen Sie den kostenlosen Wanderbus in Richtung Oberlech. Bei der Endstation „Schlössle“ steigen Sie aus. Folgen Sie der zunächst noch asphaltierten Straße rechts bergauf bis zum Aussichtspunkt „Tannegg“. Von hier führt Sie ein Waldweg rechts bergab bis zu einem Grillplatz am hinteren Ende des Tobels. Nun geht es über eine Holzbrücke auf die andere Seite und stetig bergan bis zur Gaisbühelalpe. Über bunte Bergwiesen mit ausgedehnten Schnittlauchfeldern geht es gemächlich bergauf und bergab bis zum Auenfeldsattel. Hier zweigen Sie links in den breiten Alpweg ein und gelangen zur Unteren Auenfeldalpe. Hier können Sie selbstgekästen Alpkäse und wunderbar aromatische Alpbutter kaufen. Weiter geht es auf dem Alpweg links, dem Bach folgend, durch das Auenfeld talauswärts bis rechts ein schmaler Pfad Richtung Körbersee abzweigt. Sie gehen den Weg bergauf und genießen schon bald einen wunderschönen Ausblick auf den tiefblauen Körbersee. Nun folgt der Weg den Hang bergab bis an die Ufer des Sees. An besonders heißen Tagen kann man im kühlen Wasser baden um sich zu erfrischen. Entlang des Ufers geht es bis zum Hotel Körbersee. Vorbei geht es nun auf einem deutlich breiteren Alpweg mal bergauf, mal bergab bis Sie zum Kalbeleseekommen. Von hier sind es nur mehr wenige Meter, rechtsseitig der Hauptstraße entlang, bis zur Bushaltestelle. Der kostenlose Wanderbus bringt Sie sicher wieder zurück nach Lech.

Tag 4

3. Wandertag – Ein steinernes Meer am Rüfikopf
Sie begeben Sie sich auf eine Erkundungstour hoch oberhalb von Lech am Arlberg. Vom Rüfiplatz in Lech startet die Rüfikopfbahn auf den 2.350m hohen Rüfikopf. Wenn der Wanderer sich von der Bergstation Rüfikopf aus auf den Geoweg begibt, taucht er tief in die Erdgeschichte ein. An den „Steinernen Zeugen“ vorbeispazierend absolviert er eine faszinierende Zeitreise, eine Zeitreise durch Jahrmillionen, entdeckt Muscheln, Seeigel, Korallen und unzählige Gesteinsarten – und das alles in nur zweieinhalb bis drei Stunden. Zurück geht es entweder mit der Rüfikopfbahn oder Sie wandern auf der 1. Etappe des Grünen Rings vorbei am Monzabonsee Richtung Zürs und nehmen von dort den Postbus zurück nach Lech am Arlberg. Diese Tour eignet sich wunderbar um am Ende noch früh genug die Heimreise anzutreten.

Kernleistung:

Einmalige Landschaft und Natur pur

Der Weitwanderweg bietet viele Sehenswürdigkeiten und Sehenswertes. Die Landschaft, Panoramen und Flußgebiete laden Sie zum Träumen und Entspannen ein. Neben Leicht- und Weitwandern lädt der Lechweg zum Genußwandern ein. Geniessen Sie die landschaftliche Schönheit. Bestaunen Sie die Artenvielfalt der Pflanzen und Tierwelt am Lechweg. Wanderinteressierte und Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten.

Schlüsselleistung:

Lechweg Partnerbetriebe

Bei einer Mehrtageswanderung nimmt man gerne den Komfort in Anspruch, den Qualitätsgastgeber ihren Gästen bieten. Bei uns finden Sie Gastgeber, die sich speziell auf die Bedürfnisse der Wanderer eingestellt haben und die eigene Wanderkompetenz gerne an Sie weitergeben.

Preisangaben

  • Preis pro Person – Ferienwohnung (ohne Verpflegung) ab 149 €
  • Preis pro Person – Pension ab 169 €
  • Preis pro Person – Hotel (4 Sterne) ab 224 €


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4 Tage, von 23. Juni 2017 bis 08. Oktober 2017
ab 149 € pro Person

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