Newsletter abonnieren & kostenloses E-Book erhalten
Das erwartet dich:
- Aktuelle Informationen von mehr als 40 Regionen
- Wanderangebote
- Tourentipps
- Tolle Gewinnspiele
- Vieles mehr!
Die Geiselspitze überragt als "Fast-3.000er" den malerischen Almboden der Jamnigalm und ist ein besonders aussichtsreicher Gipfel am Tauernhauptkamm.
In verschiedenen Karten sind übrigens unterschiedliche Schreibweisen und Bezeichnungen im Umlauf: Geiselspitze, Geißlkopf, Gesselkopf sind nur ein Teil der Auswahl. Weniger geübten Bergsteigern empfehlen wir, diese Tour in Begleitung eines staatlich geprüften Bergführers durchzuführen!
Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten
Tel. +43(0) 4824/2700
tourismus@nationalpark-hohetauern.at
www.nationalpark-hohetauern.at
Vom Parkplatz über einige Serpentinen zur Jamnighütte. (Mautgebühr: EUR 6,00 in Münzen)
Weiter entlang des deutlich sichtbaren und markierten Weges (Nr. 113) in nördlicher Richtung. Wir überqueren den Tauernbach über eine Holzbrücke, danach über einen leichten Anstieg bis zum Gatter, danach über eine weitere Brücke zur Abzweigung Tauernmähder. Links haltend bleiben wir am Hauptweg und passieren die Kolbnitzberger Almhütte. Vorbei am Tauernkreuz erreichen wir das historische Tauernhaus und wenig später die Hagener Hütte.
Von der Hütte in südwestlicher Richtung auf dem Weg Nr. 135 an der Tauernglocke vorbei, über die Flachmoore weiter bis zur Westerfölke-Scharte. Weiter zu den Serpentinsteinen, diese rechts umrundend und danach nach links ansteigend zum Gipfelgrat. Hier beginnt eine kurze, teilweise ausgesetzte Kletterei im I.Schwierigkeitsgrad (kann aber auch rechts umgangen werden!). Dem Grat weiter folgend unschwierig bis zum Gipfelkreuz an der Grenze zwischen Kärnten und Salzburg.

Das erwartet dich: