Impressionen des Wanderwegs



Gemütliche Wanderung durch Waldpassagen, für die gesamte Familie.


 Nordic Walking
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 4.66 km
  • Zeit: 2 Stunden
  • Startpunkt:
    Gasthof Murtalerhof, Stadl an der Mur
  • Aufstieg: 266 m
  • Abstieg: 266 m
  • Niedrigster Punkt: 877 m
  • Höchster Punkt: 1096 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Die Gemeinde Stadl an der Mur, mit ca. 1.000 Einwohnern liegt am Oberlauf der Mur. Das Freizeitzentrum mit Badesee, Holz-Spielplatz, Tennisplatz, Beach Volleyballplatz und Halfpipe für Inline-Skater sind die besonderen Angebote dieses Ortes. Für Abenteuerhungrige ist das Rafting auf der Mur ein unvergessliches Erlebnis. Stadl liegt direkt am Murradweg und hat mit dem neuen Mursteg aus Holz ein „Tor ins Murtal“ geschaffen. Ebenso einen Besuch wert, ist die Reitermühle am Lunzenbach. Die reaktivierte Mühle soll ein Stück bäuerliche Arbeitswelt erhalten und veranschaulichen.


Ausgangspunkt ist der Gasthof Murtalerhof, in Stadl an der Mur. Von dort marschieren wir entlang des Murradweges und der Hinweistafeln zur Reitermühle. Ab der Mühle beginnt der Wanderweg Nr. 11 (rot-weiß-rote Markierung). Wir folgen der Markierung bis zum Gehöft Hansbauer. Dort angekommen folgen wir dem abzweigenden Weg zurück ins Tal, vorbei an der Kalvarienbergkirche bis zum Ausgangspunkt.

 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Gutes Schuhwerk (feste hohe Schuhe mit griffiger Sohle), Regen-, Kälte- und Sonnenschutz, ausreichend Getränke, Wanderkarte, Notfallausrüstung (Verbandszeug, Blasenpflaster etc.)

    Das richtige Rucksackpacken erleichtert Vieles: Schwere Sachen als Erstes einpacken. Die Wasserflasche sollte griffbereit in einer Seitentasche verstaut sein. Gegenstände, die oft benötigt werden, wie Sonnenbrille, Fotoapparat, Wanderkarte usw. gehören obenauf.

  • Anreise: www.map24.com
    http://maps.google.at/
  • Geheimtipp:

     

    Einkehrmöglichkeiten:

     

  • Quelle: Tourismusverband Region Murau
  • Autor: Tourismusverband Region Murau

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Parkplatz im Ortszentrum beim Elternheim „Weidenhof“ vorhanden. Öffentlicher Parkplatz am Dorfplatz (Nähe Gasthof Ortner) oder Parkplatz „Nah & Frisch“
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    Die Ortschaft Stadl an der Mur ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Murtalbahn und Bus) gut erreichbar, nähere Informationen unter www.oebb.at

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Touren sorgfältig planen & flexibel bleiben.
Die Tour mit allen Teilnehmern besprechen, Rücksicht auf das körperliche Leistungsvermögen nehmen – vor allem, wenn Kinder mitgehen. Mögliche Ersatztour planen.

Die richtige Ausrüstung mitnehmen.
Auf die entsprechende Ausrüstung und Bekleidung achten: Vor allem feste hohe Schuhe mit griffiger Sohle sowie Regen- und Kälteschutz sind sehr wichtig; zusätzlich die Gegebenheiten vor Ort bedenken (Wegbeschaffenheit, eventuelle Schwierigkeiten, ....) .

Aktuelle Wetterinformationen einholen.
Die regionale Wettersituation abfragen (Telefon, Internet, ...) und auch auf die Einheimischen hören – ihre Erfahrung ist besonders wertvoll.

Vernünftiges Gehtempo – Pausen einlegen.
Das Tempo orientiert sich am Langsamsten. Regelmäßig trinken und essen für die optimale Leistungsfähigkeit. Kein falscher Ehrgeiz am Berg!

Auf den markierten Wegen bleiben.
Nach Möglichkeit immer auf den vorgesehenen Pfaden gehen. Den natürlichen Lebensraum der Tiere und Pflanzen achten und respektieren.

Bei Schlechtwetter die Tour abbrechen.
In den Bergen schlägt das Wetter schnell um – im Ernstfall die Tour frühzeitig abbrechen und trocken in Sicherheit gelangen.

Geplante Route und Rückkehrzeit bekannt geben.
Besonders wichtig, wenn man alleine unterwegs ist!

Im Falle eines Unfalls, Ruhe bewahren.
Tritt ein Unfall ein, Ruhe bewahren. Sollte man sich selbst leicht helfen können, durch Handy, Rufen, Lichtzeichen oder Winken mit großen Kleidungsstücken versuchen, Hilfe herbeizuholen. Ein Verletzter ist in der Regel am Unfallort zu belassen und darf niemals alleine gelassen werden.
Notruf Bergrettung: 140

Abfälle ins Tal mitnehmen.

Ruhiges Verhalten mit Tieren auf den Almen.
Kühe, Kälber, Schafe, Pferde usw. nicht reizen, sondern sich „ganz normal“ verhalten und keine Angst zeigen. Wege auf Almweiden nicht verlassen und Tiere mit großem Abstand umgehen.

Hunde unbedingt an der Leine führen.
Der Hund darf keinesfalls auf die Weidetiere losjagen, besonders Mutterkühe bangen um ihre Kälber. Sollte allerdings ein Weidetier den Hund attackieren, diesen zum eigenen Schutz einfach laufen lassen.


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