Impressionen des Wanderwegs



Grandiose Überschreitung mit einem Hauch von Karibik beim Seekarlsee


 Bergtour
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 14.29 km
  • Zeit: 7.7 Stunden
  • Startpunkt:
    Gasthof Gamsjäger in St. Nikolai
  • Aufstieg: 1180 m
  • Abstieg: 1180 m
  • Niedrigster Punkt: 1127 m
  • Höchster Punkt: 2304 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Wasser in allen Variationen ist der ständige Begleiter auf dieser Überschreitung. Natürliche Mäander bei der Bräualm, Dürrmooswasserfall, Hohensee, Schwarzensee und der Grünsee beim Aufstieg zur Seekarlscharte. Auf der Seekarlscharte wird der Blick zum türkisfarbenen Seekarlsee frei - Karibikfeeling garantiert.

Liebe Wanderer, genießt die Einmaligkeit dieser Landschaft und geht bitte achtsam damit um! Müll mit ins Tal. Keine Verunreinigungen im See. Bitte nicht ins Wasser gehen und baden! Durch Aufwühlungen entstehen sonst deutliche dunkle Verfärbungen am Seegrund. Dank eurer Vernunft bleibt die Einzigartigkeit und Schönheit für alle erhalten. Vielen Dank! Das Naturpark-Team und die Almgemeinschaft


Vom Gasthof Gamsjäger (Tälerbushaltestelle) in St. Nikolai folgt man dem Weg 702 entlang der natürlichen Mäander bei der Bräualm, vorbei am Dürrmooswasserfall bis zum Hohensee. Hier zweigt der Weg 790 Richtung Seekarlscharte rechts ab. Über eine Steilstufe geht es zu einer kleinen Hochebene mit dem Schwarzensee (nicht zu verwechseln mit dem Schwarzensee im Kleinsölker Obertal). Etwas abseits vom Weg taucht dann der Grünsee auf. Im Melk wird das Gelände wieder steiler, über steiniges Gelände geht es Richtung Seekarlscharte. Bei den letzten Meter zur Scharte ist Trittsicherheit gefordert. Auf der Seekarlscharte (2.302m) ist der höchste Punkt der Tour erreicht und der Blick zum türkisfarbenen Seekarlsee wird frei.

Bald ist der Seekarlsee erreicht. Die extreme türkise Farbe des Sees vermittelt Karibikfeeling in 2.140m Seehöhe. Nach dem Seekarlsee geht es über Almwiesen bergab. Ab 1.900m Seehöhe wird das Gelände steiler. In Serpentinen geht es zur Tuchmoaralm (1.509m). Die Köckhütte und die Blasenalm laden zur Einkehr ein.

Ab der Tuchmoaralm folgt der Weg 790 der Forststraße bis zum Parkplatz und zur Tälerbushaltestelle beim Schranken bei der Straße ins Strieglertal (Kleinsölker Untertal).


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung: Nimm regenfestes und warmes Gewand und genügend Wasser, eventuell auch eine Jause mit, trage Schuhe mit rutschfesten Profilsohlen. Auch ein Erste Hilfe Paket soll im Rucksack sein.
  • Anreise: Von der Ennstalbundesstraße B320 bei Pruggern (Westen) oder Espang (Osten) zu den Sölktälern abzweigen. Ab Stein a.d. Enns in das Großsölktal bis nach St. Nikolai.
  • Nähere Informationen erhalten sie im Tourismusverband Schladming Dachstein
    Infobüro Naturpark Sölktäler:

    Telefon: +43 3687 23310 501
    naturpark@soelktaeler.com
    Stein an der Enns 107
    8961 Sölk

  • Geheimtipp:

    Einkehrmöglichkeiten bei den Hütten auf der Tuchmoaralm!

    Für die Überschreitung ist die Benützung des Tälerbusses sehr empfehlenswert! Nähere Infos hier!

    SummitLynx - Dein digitales Gipfel- und Hüttenbuch – weltweit verfügbar und immer dabei!

  • Quelle: Erlebnisregion Schladming-Dachstein
  • Autor: Heidi Grundner

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Bei der Einfahrt St. Nikolai stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    Tälerbus Naturpark Sölktäler (www.taelerbus.at) an Werktagen außer Sa während der Ferien (Österreich-West).

    Parken in Stein/Enns.

    7.05 Uhr Abfahrt beim Naturparkbüro in Stein/Enns

    16.25 Uhr Rückfahrt ab Parkplatz Tuchmoaralm (Stichfahrt: Voranmeldung nötig!)

    Taxi Mayer +43-676-602 81 07  oder +43-676-540 98 58


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Im Bereich der Bräu- und Tuchmoaralm trifft man auf frei laufendes Weidevieh. Besonders mit Hunden ist Vorsicht geboten. Trittsicherheit erforderlich.

Wetterumstürze, rascher Temperaturabfall, Gewitter, Wind, Nebel und Schneefelder sind objektive Gefahren und erfordern das richtige Verhalten unterwegs. Hüttenwirte sind erfahrene Bergkenner, sie können gute Tipps zum Wetter und zum Wegverlauf geben. Mangelnde Ausrüstung, Selbstüberschätzung, Leichtsinn, schlechte Kondition und eine falsche Einschätzung können zu kritischen Situationen führen. Bei Gewitter: Gipfel, Kammlagen und Seilsicherungen unbedingt meiden.

GPS-Daten und Orientierungshilfen:
Verfügbare GPS-Daten sind – wie auch Wanderkarten – nur eine Orientierungshilfe, da diese nie ein genaues Abbild oder den Detailreichtum eines Weges in der Wirklichkeit darstellen können. Gerade bei Gefahrenstellen muss deshalb am Ende immer anhand der Gegebenheiten vor Ort entschieden werden, ob und wie der weitere Wegverlauf aussieht.

Im Notfall bitte folgende Notrufe wählen:
140 - für alpine Notfälle - österreichweitNr.
112 - Euro Notruf GSM Notrufservice


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