Impressionen des Wanderwegs



Auf der Sonnseite: Wandern auf der Sonnenterrasse mit traumhaften Blicken auf den Millstätter See.

 

Ausgezeichnet mit   2013_GSV_Logo_website_orange


 Wanderung
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  • Tourlänge: 14.93 km
  • Zeit: 4.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Tourismusbüro Döbriach am M. S.
  • Aufstieg: 457 m
  • Abstieg: 471 m
  • Niedrigster Punkt: 589 m
  • Höchster Punkt: 917 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Der Millstätter See fesselt. Weil er wunderschön ist. Insofern ist es zu Beginn gar nicht so einfach, ihn nach Döbriach zu verlassen und auf die sonnige Höhenterrasse zwischen Matzelsdorf und Lammersdorf oberhalb des Sees zu wandern. Aber die Blicke von oben auf den See bringen ihn Dir auf ganz besondere Art nahe. Auch Kleinode wie der Zwergsee oder der Kalvarienbergweg machen einen besonderen Reiz aus, bevor Du bei Millstatt wieder zum Millstätter See hinabwanderst und dort den restlichen Tag genießen kannst.


Du startest Deinen Trail bei der Tourismusinformation im Ortszentrum von Döbriach, einige Minuten vom Seeufer entfernt, und wanderst zunächst die Hauptstraße nach Südwesten Richtung See. Bald wählst Du bei einer Gabelung die linke große Straße, gehst an einem öffentlichen Parkplatz vorbei und über eine Brücke bis vor ein Gebäude der Wassergenossenschaft Döbriach. Hier beginnt rechts parallel zum Bach ein Fußweg zum See, dem Du folgst. Bei einer kleinen Asphaltstraße wechselst Du auf die rechte Seite des Baches. Gleich darauf nach rechts in eine Asphaltstraße und dem Ww. „Seepromenade“ nach links folgend bringt Dich in Kürze zum See. Den Wegweisern 2x nach rechts folgend bringt Dich der Weg über die Seepromenade zu einem größeren Platz. Links haltend zu einer Brücke mit Durchgangsverbot. Macht nichts, Du hältst Dich links wieder zurück zum See und wanderst das Ufer nach Norden. Hinter der Seevilla bringt Dich eine Stiege hinauf zur Bundesstraße.

Auf der anderen Seite der Straße biegst Du in eine kleine links hinaufführende Straße ein. An ein paar Häusern vorbei ignorierst Du den ersten Wanderweg nach rechts und biegst beim zweiten Wegkreuz schräg rechts in die kleine Straße „Edenweg“ ein (Ww. Dellach/Starfach“), der Du links haltend weiter folgst. Hinter dem Edenbauern wird die Schotterstraße zu einem Wiesenweg, der Dich nach einer ganzen Weile zu einer Asphaltstraße bringt. Hinauf durch eine Kehre erreichst Du bald einige Häuser. Geradeaus am Ende der Häuser beginnt ein Wanderweg, dem Du (Ww. „Matzelsdorf“) bergauf durch Wald folgst. Bei einer Weggabelung links und sofort wieder rechts den Ww. „Matzelsdorf“ folgend erreichst Du bei Häusern eine kleine Asphaltstraße. Dies nach links zu einer weiteren Asphaltstraße. Rechts und sofort wieder links Abbiegen bringt Dich zu einem Feldweg, der Dich nach Matzelsdorf leitet.

Du folgst der größten Asphaltstraße an der Kirche vorbei bis zu einem Strommasten am Endes des Dorfes. Dahinter scharf rechts und gleich wieder links (Ww. „Fußweg Sappl“). Mit einem weiteren kleinen Rechts-Links-Schwenk erreichst Du einen Wiesenweg, über den Du auf gleichbleibender Höhe in den Ort Sappl wanderst.

Nun in gleichbleibender Gehrichtung der Asphaltstraße zwischen den Häusern folgen und dann – wo die Straße nach links abbiegt – geradeaus in die kleine Straße Richtung Görtschach. Du passierst einen Pferdehof und folgst der Straße in Kehren hinauf vor das Haus „Fernblick“. Über eine Brücke und die Asphaltstraße am Steggaberhof vorbei und weiter in einem Auf und Ab bis zu den Häusern von Görtschach. Weiter immer der Straße nun abwärts folgend erreichst Du Lammersdorf und die große Straße.   

Über die große Straße rechts durch den Ort bis knapp vor das Ortsende-Schild. Nun links die kleine Asphaltstraße hinab (Weg Nr. 62). Bei einer Gabelung bei einem grauen Holzhaus folgst Du rechts dem Ww. „Pöllandschlucht“ – die kleine Straße geht bald in einen Wiesenweg über, der Dich hinab zur Schlucht und auf der anderen Seite wieder hinauf zu einer Wiese bei Häusern bringt. Der Wiesenweg geradeaus führt hinunter in den Wald zu einem größeren Weg. Diesen links abwärts und bei einer Weggabelung geradeaus. In Kürze erreichst Du einen Abzweig zum Aussichtpunkt „Kanzel“, den Du wegen der tollen Blicke auf den Millstätter See in jedem Fall besuchen solltest. Zurück am Weg weiter bergab und dann über eine Brücke immer dem Weg bis zum „Zwergsee“ (Nr. 33) folgen.

Den einminütigen Abstecher zum kleinen und idyllischen Waldsee "Zwergsee" solltest Du Dir keinesfalls entgehen lassen. Zurück am Weg gehst Du noch 30 m geradeaus zu einer Weggablung. Deine Route Richtung Millstatt führt Dich auf den linken Weg. Der rechte Weg leitet Dich allerdings in wenigen Minuten zum letzten Abstecher des heutigen Tages, dem zur "Waldbühne auf der Luschanhöhe" – müßig zu sagen, dass auch dieser Abstecher unbedingt empfehlenswert ist.

Zurück am vorhin erwähnten linken Weg (Ww. „Millstatt“ Nr. 33) folgst Du ihm leicht bergab, bis Du rechts bergauf einem Forstweg folgen kannst (Nr. 35 „Kalvarienberg/Millstatt“). Nach einigen Minuten führt links ein Steig kurz sehr steil hinab zu einer Asphaltstraße und den ersten Häusern von Millstatt. Nach diesen Häusern biegst Du in einem Waldstück scharf rechts auf einen Wanderweg (Nr. 35 „Weinleitenweg/Kalvarienberg“), dem Du in einigen Kehren bergauf bis zu einem kleinen Tälchen knapp unter der Kalvarienbergkirche. Nun nicht geradeaus bergauf Richtung Obermillstatt, sondern links durch das Tälchen und an einer Hackschnitzelanlage vorbei bis unter die Kalvarienbergkirche, zu der einige Stufen hinaufführen.

Nun bist Du am Kreuzweg. Diesen steigst Du über Stufen hinab bis zum Beginn von Millstatt (1x überquerst Du eine Straße). Du folgst nun dem Straßenverlauf hinab zum Hauptplatz von Millstatt. Auf Höhe des Rathaus wanderst Du links eine Gasse hinab zum Stift Millstatt, gehst durch dieses hindurch bis hinab zur Hauptstraße. Du überquerst die Straße und wanderst dem Fußweg schärg rechts hinab bis zum Endpunkt im Seepark.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Wichtige Voraussetzungen für das Gelingen einer Bergtour ist neben dem genauen Studium von Führer und Karten, eine optimale Ausrüstung.

    Zur Grundausrüstung gehören:

    • solide, gut passende Berg- oder Wanderschuhe mit griffiger Profilsohle
    • wasser- und windabweisende Bergbekleidung im Schichtenprinzip, Wanderstöcke
    • Sonnenbrille, Sonnenschutz
    • Mobiltelefon und Wanderkarte
    • ein Erste-Hilfe-Paket 
    • sowie ausreichend zu Trinken und eine Jause
  • Anreise:

    aus dem Osten Südautobahn (A2) Wien – Graz – Klagenfurt – Villach – Spittal/Drau; oder ab Villach über das Gegendtal nach Radenthein/Döbriach – Millstätter See

    aus dem Süden Autostrada Udine – Tarvisio – Villach – Spittal/Drau; oder ab Villach über das Gegendtal nach Radenthein/Döbriach – Millstätter See;

    aus dem Westen Innsbruck – Felbertauernstraße oder Brennerautobahn/Pustertal nach Lienz – Oberdrauburg – Spittal/Drau nach Radenthein/Döbriach – Millstätter See

    aus dem Norden München – Salzburg – Tauernautobahn (A10) Richtung Spittal/Drau bis Abfahrt Millstätter See (Links-Abbieger) nach Radenthein/Döbriach – Millstätter See

     

     

  • Öffentliche Verkehrsmittel:

    Nockmobil

    Als Zubringer zum öffentlichen Verkehr ist das Nockmobil als bedarfsorientiertes Anrufsammeltaxi eine grüne Alternative zum Auto und bringt Sie flexibel von Haltepunkt zu Haltepunkt.  Lassen Sie sich mit dem Nockmobil bis zum Ausgangspunkt Ihrer Wanderung (ab Haltepunktnummer xx) hin- und wieder retour bringen. 

    Zur Buchung einer Fahrt mit dem Nockmobil empfehlen wir eine Vorlaufzeit von rund einer Stunde (in den Sommermonaten am Vortag) . Sie können Ihr Anrufsammeltaxi telefonisch unter +43 123 500 444 24, über die App oder die ISTmobil Website buchen.

     

    Bahnhofshuttle Kärnten

    Bequem und direkt vom Bahnhof zu Ihrer Unterkunft mit dem Bahnhof-Shuttle Kärnten: https://www.bahnhofshuttlekaernten.at/

     

  • Weitere Informationen zum Via Paradiso  finden Sie im offiziellen Trail Buchungscenter unter www.bookyourtrail.com.

     

    Weitere Informationen über Einkehrmöglichkeiten und  zum Wandergebiet der Region finden Sie unter

    www.millstaettersee.at/wandern oder www.badkleinkirchheim.at/wandern oder www.nockberge.at/wandern

     

    Der UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge

    Erhaben, mächtig und einzigartig – der UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge ist ein alpines Juwel mit einzigartigen Naturschätzen und einer vielfältigen Kulturlandschaft, sowie seltenen Tier- und Pflanzenarten. Im Einklang mit der Natur leben die Menschen hier seit Jahrhunderten. Sanft-hügelig mit Gipfeln über 2400 Meter hinauf und malerischen Almwiesen – der Biosphärenpark Kärntner Nockberge ist ein seltenes Naturidyll inmitten der österreichischen Alpen und umfasst er ein Gebiet von ca. 500 Quadratkilometern. 2012 erfolgte von der UNESCO die Ernennung zum Biosphärenpark. Ökologisches Gleichgewicht, Ökonomische Sicherheit und Soziale Gerechtigkeit – auf diese drei Säulen der Nachhaltigkeit stützt sich der Biosphärenpark. Hier lebt man im Einklang mit der Natur und weiß die seltene Tier- und Pflanzenwelt respektvoll zu achten und zu schätzen. Nach alten Traditionen verarbeitet, zeugen regionale Produkte von sorgsamer Arbeit nach überlieferten Rezepten. Ausgebildete Biosphärenpark Ranger versprechen unvergessliche Touren für Familien und in mehreren Bildungsprogrammen wird dieses Wissen auch an die SchülerInnen weitergegeben. Denn zu welcher Jahreszeit man auch einen Besuch unternimmt, der Biosphärenpark bietet immer eine gefüllte Schatzkiste an Erlebnissen an.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.biosphärenparknockberge.at

     

     

  • Geheimtipp:

    Den Tag auf den Seeterrassen des Millstätter Sees ausklingen lassen, sich im Kärnten Badehaus verwöhnen lassen, das Stift Millstatt erkunden und die Nacht in einem Biwak unter den Sternen verbringen.

  • Quelle: MBN Tourismusmanagement GmbH
  • Autor: Stefanie Egger

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

     

    In Döbriach gibt es drei Parkplätze, auf denen Sie ihr Fahrzeug in dieser Zeit abstellen können.

    Parkplatz I  – Kurpark im Zentrum, Glanzerstraße 5, 9873 Döbriach (zwei Gehminuten vom Via Paradiso Startplatz entfernt)

    Parkplatz II – Parkplatz in Seenähe, Strandweg 17, 9873 Döbriach (neben der Via Paradiso Route) – kostenpflichtig von Mai bis September (Tagesticket € 6,00)

     Parkplatz III – gegenüber Parkplatz II, Seefeldstraße neben Riegerbachpromenade – kostenpflichtig von Mai bis September (Tagesticket € 6,00)

    (neben der Via Paradiso Route)


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Richtiges Verhalten in den Bergen

  • Eine sorgfältige Tourenplanung anhand von Beschreibungen und Wanderkarten ist unerlässlich für das Gelingen einer Bergtour.
  • Ebenso wichtig ist es, die Bergerfahrung, Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Belastbarkeit aller Teilnehmer richtig einzustufen. 
  • Verlassen sie niemals die markierten Wanderwege und vermeiden Sie Abkürzungen
  • Informieren Sie sich vor der Wanderung über die Wetterverhältnisse und kehren Sie bei Wetterverschlechterung ins Tal zurück.
  • Die Berge sind für alle da. An ihrer Erhaltung und Sauberkeit mitzuhelfen, ist Pflicht jedes Wanderers. Man soll seine Abfälle ins Tal mitnehmen, die Tier- und Pflanzenwelt soll geschont werden.
  • Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen muss der Hund sofort abgeleint werden. 
  • Österreichs Bäuerinnen und Bauern leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Almlandschaft. Wir bitten Sie als Besucher, sich respektvoll an diese wunderschöne Landschaft anzupassen.
  • Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt. 

 

Hier die wichtigsten Notrufnummer bei einem Unglücksfall in Österreich: 

140 Alpiner Notruf

144 Rettungsnotruf

112 Europäischer Notruf (aus allen Netzen möglich. Mobiltelefon ausschalten und nach dem Einschalten statt dem PIN die Nummer “112” wählen)


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