Impressionen des Wanderwegs



Am Königsweg entdeckst Du ursprüngliche Naturschönheiten und abwechslungsreiche Szenerien von weiten Almböden, gemütlichen Hütten, tosenden Wasserfällen und schroffen Schluchten.

Ausgezeichnet mit   Österreichisches Wandergütesiegel


  • Tourlänge: 76.62 km
  • Zeit: 31 Stunden
  • Startpunkt:
    Maria Alm
  • Aufstieg: 4824 m
  • Abstieg: 4819 m
  • Niedrigster Punkt: 802 m
  • Höchster Punkt: 2117 m
 Fernwanderweg
 medium-elevationprofile

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Das Hochkönig Massiv, das Steinerne Meer und die Grasberge von Maria Alm, Dienten und Mühlbach bilden zusammen eine faszinierende Wanderregion. Verbunden sind sie durch den Königsweg, einen erlebnisreichen Weitwanderweg. Die gesamte Region besticht durch idyllische Naturlandschaften, imposanten Landschaftsbildern und vielfältigen Urlaubsmöglichkeiten. Ursprüngliche Natur, schroffe Felsen, sanfte Wiesen, weite Almen und zauberhafte Wälder begleiten Dich auf  dieser Weitwanderung. Beeindruckend ist der 2.941 m hohe Hochkönig, um den sich seit jeher allerlei Geschichten und Sagen ranken. Gemütliche Hütten und urige Almen laden am Weg entlang zur Rast ein.


ETAPPE 1: VON MARIA ALM NACH DIENTEN

Mit der Natrunbahn fährst du bequem auf den Maria Almer Hausberg – Startpunkt deiner Wanderung. Über den Weg Nr. 401A gelangst du am Waldseilgarten vorbei zum Prinzensee, in dem sich das Bergpanorama spiegelt. Weiter geht es auf einem Two-Way-Shared Trail bis zur Jufenalm – hier ist mit Mountainbikern zu rechnen. Über Almböden und ein kurzes Waldstück erreichst du den Pichlhof, folgst dessen Zufahrt bergab zur Bundesstraße und überquerst sie.

Etwa 100 Meter wanderst du entlang der Urslau, überquerst eine kleine Brücke und folgst dem idyllischen Auweg nach Hinterthal. Kurz vor der Kirche im Dorfzentrum biegst du rechts auf den Weg 401A Richtung Aueralm und Mußbachalm ab. Nach einer gemütlichen Rast mit Alm-Köstlichkeiten geht es auf dem alten, fast waldfreien Almweg bergauf bis zur Abzweigung in den ÖAV-Weg 436. Hier lohnt sich ein letzter Blick auf das östliche Steinerne Meer.

Auf dem Weg Nr. 401A/436 wanderst du über Almwege, Pfade und ein Hochmoor zur Pichlalm. Nach einer kurzen Pause auf der Pichlalm nimmst du den Weg Nr. 68 Richtung Filzensattel. Von hier bringt dich der Wanderbus bequem nach Dienten.

Optional: Zu Fuß nach Dienten Überquere die Hochkönig Bundesstraße und folge dem Steig hinauf zur Forststraße (Weg Nr. 50) Richtung Grünegg – Gabühel. Nach rund 2 km erreichst du die Abzweigung Nr. 52 nach Dienten, wo es bergab übers Gelände geht. Im Tal tauchen die ersten Häuser auf, bevor der Weg erneut in den Wald führt und schließlich auf eine Asphaltstraße mündet. Folge dieser zur Jausenstation Almhäusl, dann weiter Richtung Dienten. Bald siehst du die Ortseinfahrt, passierst das Skizentrum (mit Tourismusbüro) und genießt von einer Anhöhe den Blick auf die Dorfkirche. Zusätzliche Gehzeit: ca. 1 Stunde.

ETAPPE 2: VON DIENTEN NACH MÜHLBACH

Der Wanderbus Richtung Mühlbach bringt dich zur Haltestelle am Parkplatz Erichhütte – dem Ausgangspunkt deines heutigen Wandertages. Folge Weg Nr. 432 und genieße die eindrucksvolle Naturlandschaft auf dem rund 30-minütigen Aufstieg zur Erichhütte. Oben wirst du mit einem traumhaften Panoramablick auf die schneebedeckten Gipfel der Hohen Tauern belohnt. Nach einer kurzen Rast setzt du die Tour auf Weg Nr. 436/401A in Richtung Arthurhaus fort. Vor dir ragt die imposante, 800 Meter hohe Hochkönig-Südwand auf, bevor sich die weiten Almböden der Vier Hütten öffnen.

Für die Mittagspause laden die Brandstätthütte oder die Molterauhütte ein. Anschließend geht es sanft bergab ins Riedingtal mit markanten Wasserfällen und dem majestätischen Großen Bratschenkopf im Hintergrund. Der Pfad führt vorbei an den natürlichen Sprungschanzen des ehemaligen Skisprungzentrums Riedingtal von Bubi Bradl. Nach einer kurzen Waldpassage erreichst du die Windraucheggalm. Der letzte, flache Abschnitt zum Arthurhaus und zur Schweizerhütte – bekannt für ihre Käsespezialitäten – rundet die Tour genussvoll ab. Vom Arthurhaus bringt dich der Wanderbus bequem ins Zentrum von Mühlbach.

Optional: Wer lieber zu Fuß ins Tal wandert, sollte rund 2 Stunden extra einplanen. Der Abstieg lohnt sich: Ab dem Arthurhaus folgst du dem Mitterberger Erzweg Nr. 85 mit Stationen und Schautafeln zur Mühlbacher Bergbaugeschichte. Über Wald- und Feldwege, vorbei an Stollen des Kupferbergbaus und alten Bergbauhäusern, gelangst du ins Dorfzentrum.

ETAPPE 3 RUND UM MÜHLBACH

Starte die heutige Etappe der Wanderung in Mühlbach am Servicecenter. Überquere die Brücke neben dem Spar Supermarkt-Parkplatz und biege rechts ab, um dem kleinen Weg entlang des Mühlbachs zu folgen. Nach 50 Metern zweigt der Wanderweg Nr. 17 nach links ab und führt dich über einen steilen Pfad zum Alpinhotel Marmotta. Folge der Asphaltstraße, die in den Güterweg "Reithgut" übergeht. Biege nach links ab, genieße dabei die malerischen Ausblicke auf Mühlbach und den imposanten Hochkönig bis zum Brennergut. Der Wanderweg führt dich weiter nach rechts, passiert ehemalige Bauernhöfe und führt über saftige Weiden in den Kreistengraben, bis Du den Althaussattel erreichst. Eine kurze Pause auf der Panoramaterrasse der Althausalm (ein kurzer Abstecher am Wanderweg Nr. 79 in Richtung Schneeberg) bietet sich an. Vom Althaussattel aus erfolgt ein kurzer, steiler Anstieg auf einer Forststraße zur Hubertuskapelle, erbaut von der örtlichen Jägerschaft zu Ehren ihres Patrons. Der Wanderweg Nr. 79 führt Dich über eine größere Parkfläche nach links in den Wald, wo Du leicht bergauf gehen kannst. Genieße die frische Waldluft, den Duft von Moos und Tannenzapfen sowie das Vogelgezwitscher. Eine Ruheoase mit gemütlichen Holzliegen lädt zum Verweilen ein und bietet ein herrliches Bergpanorama. Nach etwa fünf Gehminuten erreichst Du eine Wegkreuzung. Für einen Gipfelabstecher auf den Hochglocker folgst Du dem Weg Nr. 23 (zusätzliche Gehzeit ca. 1,5 Stunden). Der Blick ins Salzachtal und seine Seitentäler lohnt sich auf jeden Fall. Weiter nach Mühlbach führt Dich der Wanderweg Nr. 79. Es geht auf der Forststraße leicht bergab bis zur Pronebenalm. Hier kannst du nicht nur eine zünftige Brettljause, sondern auch selbstgemachte Kräuterspezialitäten genießen, da die Pronebenalm zu den Hochkönig Kräuteralmen gehört. Es fällt schwer, sich von der Gemütlichkeit auf der Almhütte zu trennen, aber auch der nächste Stopp, der Paussbauer, ist einen Besuch wert. Es erwartet dich  eine Panoramaterrasse mit einem sagenhaften Ausblick, auch die Spezialitäten vom eigenen Bauernhof müssen unbedingt verkostet werden. Der Abstieg zurück ins Dorf erfolgt über die sogenannte Paussenberggalerie. Auf der 2,5 km langen Ausstellungsstrecke sorgen sieben Skulpturen von heimischen Künstlern für atemberaubende Ein- und Ausblicke auf Mühlbach. Ein erlebnisreicher Wandertag geht nun zu Ende.

ETAPPE 4 VON MÜHLBACH NACH DIENTEN

Startpunkt ist das Serviccenter Mühlbach. Überquere den Parkplatz des Spar-Supermarktes und die Brücke. Biege dann nach rechts auf die Dorfpromenade, Weg Nr. 15, ab. Diesem Weg folgend, vorbei an der Mühle mit der Kneippanlage, erreichst Du nach etwa 1,5 km die Talstation der Karbachalmbahn. Mit der Karbachalmbahn überwindest Du bequem und schnell 670 Höhenmeter. Nach einem kurzen Rundblick auf die umliegende Bergwelt beginnt die eigentliche Tour. Auf dem Weg Nr. 15 wanderst Du bergauf, links vorbei an der Bergstation Karbachalm, auf einem Wiesen- und Waldsteig bis zur Mühlbacher Skihütte. Weiter geht es über sanfte Almböden und schließlich ein kurzes, steiles Stück durch felsiges Gelände, bevor der höchste Punkt dieser Tour, der Schneeberg mit Gipfelkreuz (1.921m), erreicht wird. Hier bietet sich eine kurze Rast an, um das einmalige Bergpanorama zu genießen. Von hier geht es leicht bergab, durch Heidelbeersträucher und Heidekraut, vorbei an zerzausten Windbäumen. Der Weg Nr. 15 führt zum Sattel und weiter zum Klausalmkreuz. Bevor es wieder bergauf geht, halte Dich rechts und folge dem Weg Nr. 57a bis zum Sunnhüttl. Auf dem flachen, waldfreien Weg Nr. 63, begleitet von der majestätischen Bergkulisse des Hochkönigs, setze die Wanderung Richtung Dienten fort. Vor der Bergstation der Zachhofalmbahn mündet dieser Weg wieder in den Weg Nr. 15, führt vorbei an der Bergstation und dem Gipfelkreuz der Wastlhöhe (1.737m). Weiter über Almböden und Wiesen gelangst Du zur Bürglalm, die zu einer letzten Rast mit herrlichem Ausblick auf die umliegende Bergwelt einlädt (alternativ breiter Schotterweg Nr. 63). Anschließend geht es auf dem Weg Nr. 15 etwas steiler bergab, vorbei an der Plaudereggalm. Nach dem Passieren eines Waldweges erblickst Du bereits das malerische Bergdorf Dienten. Ein kurzes Stück auf der Forststraße bergab zweigt der Wanderweg Weg Nr. 5 links ab. Der letzte Abschnitt dieser Tagestour führt wieder steiler bergab, durch ein Waldstück und anschließend über Wiesen mitten ins Dorf Dienten. Die Gesamtgehzeit beträgt etwa 5 Stunden. Die GEMÜTLICHE Variante (mit Nutzung der Sommerbahnen): An einigen Tagen sind die Karbachalmbahn in Mühlbach und die Bürglalmbahn in Dienten gleichzeitig in Betrieb. Diese Sommerbahnen eignen sich als Hilfe für den Anstieg bist zur Karbachalm bzw. den Abstieg nach Dienten von der Bürglalm. Die Gesamtgehzeit beträgt etwa 3,5 Stunden.

ETAPPE 5 VON DIENTEN NACH MARIA ALM

Die heutige Etappe beginnt am Servicecnter Dienten, von wo aus Du durch das malerische Dorf Dienten abwärts Richtung Lend wanderst. Zwischen dem Hotel Hochkönig und dem Pfarrhof setzt Du Deinen Weg fort. Der ÖAV-Weg 440 führt Dich zunächst auf die Anhöhe des Kirchbühels, von wo aus Du einen atemberaubenden Blick auf das Bergdorf mit dem majestätischen Hochkönig im Hintergrund genießen kannst. Weiter entlang des Weges Nr. 440 wanderst Du etwas steiler bergauf, zunächst über eine Weide und später durch den dichten Wald. Nachdem Du die Forststraße und das plätschernde Gebirgsbächlein überquert hast, führt Dich der Weg noch kurz durch den Wald, bevor Du über Almböden die Sommereralm erreichst, die allerdings nicht bewirtschaftet ist. Entlang des Weges Nr. 440 passierst Du die idyllische Almhütte, durchquerst ein kurzes Waldstück und gelangst dann wieder über weite Almböden hin zum Waldrand. Ein breiter Almweg führt Dich am Waldrand entlang bis zu einer Weggabelung, wo Du Dich links hälst und schon bald die Lettenalm erreichst, ebenfalls nicht bewirtschaftet. Hier kannst Du bei einer kurzen Rast das atemberaubende Panorama genießen. Der Weg Nr. 440 führt Dich weiter leicht bergauf bis zum "Mühllehen-Tor", wo sich das Tal öffnet und Du den markanten Gipfel des Klingspitzes (1.988 m) zur Rechten erblickst. Nach dem Tor hälst Du Dich rechts und folgst dem Weg Nr. 440, der Dich über sanfte Almböden auf die Marbachhöhe (ca. 1.840 m) führt. Am Bergrücken der Marbachhöhe schlängelt sich der schmale Wanderweg durch Heidelbeersträucher, Heidekraut und weitere Almböden. An der Weggabelung am Fuße des Klingspitzes bleibst Du auf dem Weg Nr. 440. Wenn Du den Weg Nr. 14 nimmst, kannst Du eine Wanderung über die Gipfel des Hundsteins und Hochkaser machen, was allerdings eine halbe Stunde zusätzliche Gehzeit in Anspruch nimmt. Doch die Aussicht belohnt alle Mühen mit einem fantastischen Panorama. Die Route führt in gemütlichem Auf und Ab vorbei am Ochsinger und dem Hundstein-See. Nach dem Bergsee erwartet Dich ein etwas steilerer Anstieg Richtung Hundstein, gefolgt von einem längeren Abstieg nach Maria Alm. Ein Abstecher zum höchsten Punkt des Tages, dem Hundstein auf 2.117 m, erfordert eine zusätzliche Gehzeit von 45 Minuten. Der Abstieg ins Tal erfolgt entlang des Weges Nr. 445 in Richtung Langegg. om Langegg Weg Nr. 445 folgt man der Beschilderung in Richtung Grießbachalm. Der Weg führt über teils offene Flächen mit leichtem Abstieg. Nachdem man die Grießbachalm erreicht hat, die zur Einkehr einlädt, geht es weiter talwärts bis zur Schranbachalm, die jedoch nicht bewirtschaftet ist. Es geht stets bergab, vorbei am Berggasthof Christernreith. Hier hast du die Möglichkeit, dich von einem Taxi (kostenpflichtig) abholen zu lassen. Die Telefonnummern lauten: +43 6584 7191, +43 6584 2121 oder +43 6584 2010. Die weitere Route führt Dich am verträumten Hof des Wastlbauern vorbei und führt Dich entlang eines zauberhaften Waldstücks, bis Du schließlich auf die Zufahrtsstraße zum Parkplatz des Skizentrums Aberg gelangst. Von dort aus bringt Dich der Wanderbus ins Zentrum von Maria Alm.

 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:
    • Festes, knöchelhohes Schuhwerk
    • Wanderbekleidung 
    • Wanderstöcke
    • Kopfbedeckung
    • Sonnenschutz und Sonnenbrille mit UV Schutz
    • Regenschutz
    • Getränke und eine kleine Jause
    • Notwendige Medikamente
    • Erste Hilfe Set
    • Wanderkarte
  • Anreise:

    Anreise von Salzburg kommend: Auf der Autobahn A10 bis Ausfahrt Bischofshofen, dann auf der B311 in Richtung Bischofshofen. Der Hochkönig Bundesstraße/B164 nach Maria Alm folgen.

    Anreise von Innsbruck/ Kufstein kommend: Auf der Loferer Straße/B178 Richtung St. Johann i.T., dann über die Hochkönig Bundesstraße/B164 über Saalfelden nach Maria Alm.

    Für die Nutzung des österreichischen Anutobahn- und Schnellstraßennetzes ist eine gültige Vignette erforderlich. Ebenfalls gilt eine Mitführpflicht von Verbandszeug, Warndreieck und Warnweste. Weitere Infos dazu unter  Asfinag.

  • Weitere Informationen zu Wanderungen und Aktivitäten in der Region Hochkönig: 

    Für detaillierte Informationen über Wanderkarten, die Öffnungszeiten der Bergbahnen sowie der Hütten und Almen im Sommer empfehlen wir dir, das Servicecenter vor Ort zu besuchen. Dort erhältst du nicht nur die Wanderkarte, sondern auch wertvolle Tipps zu den besten Wanderrouten und aktuellen Bedingungen.

    Öffnungszeiten der Bergbahnen im Sommer: Die Bergbahnen bieten während der Sommermonate verschiedene Öffnungszeiten an, die je nach Wetterlage und Saison variieren können. Bitte informiere dich im Voraus über die aktuellen Betriebszeiten.

    Öffnungszeiten der Hütten & Almen im Sommer: Die Hütten und Almen in der Region sind ideale Raststätten für Wanderer. Auch hier können die Öffnungszeiten je nach Saison und Wochentag unterschiedlich sein. Lass dich von den freundlichen Wirten über die Angebote und Spezialitäten vor Ort beraten.

    Für weitere Informationen besuche bitte unsere Webseite: www.hochkoenig.at.

    Bei Fragen oder um spezifische Informationen zu erhalten, kannst du uns gerne kontaktieren:

    E-Mail: region@hochkoenig.at

    Telefon: +43 (0)6584 20388

    Wir freuen uns darauf, dir zu helfen und wünschen dir viel Spaß beim Erkunden der wunderschönen Wanderregion Hochkönig!

  • Geheimtipp:

    Sommerbergbahnen und Wanderbus erleichtern bei Bedarf so manchen Streckenabschnitt - Achte auf die Öffnungs- und Fahrzeiten.

    Hüttenöffnungszeiten und Wegbeschaffenheit: Hüttenöffnungszeiten und Wegbeschaffenheit können je nach Wetterlage variieren. Bei Ungewissheit frage bitte bei deinem Gastgeber oder im Servicecenter nach.  

  • Quelle: Hochkönig
  • Autor: Hochkönig

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    Parkplätze an der Ortseinfahrt Maria Alm

  • Öffentliche Verkehrsmittel

    Mit dem Zug können Sie Ihren Urlaub von Beginn an genießen. Kein Stau hält Sie davon ab, nach Maria Alm zu kommen! Der nächstgelegene Bahnhof ist Saalfelden.  Sie können Ihre Zugverbindung unter www.oebb.at oder telefonisch unter 051717 buchen.

    Vom Bahnhof Saalfelden kommen Sie mit dem Linienbus 620 nach Maria Alm – Linienbusfahrplan


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Selbsteinschätzung: Überprüfe vor jeder Bergtour deine körperliche Eignung und schätze deine Kräfte sowie die deiner Begleiter – insbesondere jene deiner Kinder – richtig ein! Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind oft sehr wichtig!

Planung und Vorbereitung: Plane jede beabsichtigte Bergtour vorher genau. Wanderkarten und Führer sowie Auskünfte alpiner Vereine und Ortskundiger wie Bergführer und Hüttenwirte können dafür hilfreich sein.

Ausrüstung: Am Berg benötigst du entsprechende Ausrüstung und Bekleidung, insbesondere festes, hohes Schuhwerk mit griffiger Sohle. Wetter- und Kälteschutz sind unerlässlich, das Wetter kann oft überraschend umschlagen.

Wetterprognosen: Beachte die aktuellen Wetterbedingungen unter: zamg.at oder www.uwz.at. 

Miteinander: Beachte die 10 Regeln für den richtigen Umgang mit Weidetieren und hinterlasse keine Abfälle in der Natur!

Tritt keine Steine ab: Tritt keine Steine ab, weil damit andere Wanderer ernstlich gefährdet werden können. Gekennzeichnete Stellen mit Steinschlaggefahr sollten möglichst schnell und mit Aufmerksamkeit und Vorsicht überschritten werden.

Kehre rechtzeitig um: Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft. Es wird notwendig, wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, und auch wenn der Weg zu schwierig oder nicht in gutem Zustand ist.

Notrufnummern: Alpiner Notruf: 140, Internationaler Notruf: 112, Rettung: 144


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