Erstellt von Wanderdörfer, 16.09.2010

Gaby “Meine liebste Hütte ist die Tappenkarseealm. Und warum gerade sie die Gurktaler-Hütte 2010 sein soll?

Wenn man die verschwitzten Zechen in den See steckt und darauf wartet, dass das Seemonster daran knabbert, ist ein Fläschchen Gurktaler einfach genau das, was ein müder Wanderer braucht!”

Toni & Rita Knippenborg “Jörg & Gitti versorgen ein super Verbleib in ihrem Grünhütte
Grünhütte Jörg und Gitti – Berghütte / Schutzhaus
Weitenbach 63, 9463, Reichenfels, Kärnten
Familie Norbert u.Gertraud Kleinhagauer “Meine “Gurktaler Herbsthütte 2010″ liegt im Gebiet des Nationalparks Hohe Tauern, es ist dies die Moa-Almhütte, auf einer Höhe von ca.1700 m, in Kals am Großglockner. Hier kann man noch Energien abseits des Massentourismus tanken.  Für geübte Bergsteiger ist von hier aus die Großglockner- und Granatspitzgruppe zu erklimmen.

Über einen Gewinn würden sich sehr freuen

Familie Norbert u.Gertraud Kleinhagauer”

Katharina Öhm
Etienne De Rudder Das ist so eine schone hutte und ganz in holz
Seer origineel . Viele grussen
Familie, De rudder

Barbara Pirchner
Nicole Seiser “Unsere Hütte liegt am Fuße der Rax und ist der ideale Ort um die Natur zu genießen, zu spüren und zu erleben!
Man kann direkt auf die Rax aufsteigen und hat einen wunderbaren Blick auf den Grat und die zauberhafte Landschaft des Naturparks Mürzer Oberland. Wir lieben diesen Ort der Ruhe, Erholung und Freude!
Man kann gleichzeitig Kraft tanken oder aber auf einer Kletter-, Wander- oder Biketour so richtig Power geben und sich danach bei Sterz und Gurktaler ausruhen. Unsere Hütte nennt sich die “Mitterboch Steil” (Mundart) und ist eine äußert gern besuchte Hütte! Und das Wichtigste: Es wartet immer eine Flasche Gurktaler Alpenkräuter auf uns! Der würzige Kräutergeschmack passt genau zu unseren geselligen Hüttenabenden – wir lieben es!
Die Bilder im Anhang sollen einen Eindruck von der Schönheit der Platzes und der urigen und gemütlichen Hüttengaudi vermitteln.
Ob Wanderung, Geburtstagsfeier oder ein spontaner Hüttenbesuch – auf der “Mitterboch Stei” gehts immer gmiatli und “gurktalerig” zua! :-)
Leider hab ich kein Beweisfoto vom Gurktaler in unserer Hütte – aber der ist wirklich vorhanden! Wir können ja dann bei der Gurktaler-Party, hoffentlich, verkosten!!! :-)

Wir würden uns sehr freuen, wenn unsere Hütte als Gurktaler Herbsthütte gewinnt!”

HELMUT FELLNER “FÜR MICH IST DIE GURKTALER HERBSTHÜTTE 2010 DIE OBERWALDERHÜTTE AM GROSSEN BURGSTALL.  MEINE BRÜDER UND ICH SIND MINDESTENS EINMAL IM JAHR DORT OBEN UND GENIESSEN DIE WUNDERSCHÖNE UND WUNDERBARE UMGEBUNG UND VOR ALLEM AUCH DIE WIRTSLEUTE SIND EIN TRAUM UND SPITZE.
DIESMAL WAREN WIR VOM 3.09. – 5.09.2010 DORT OBEN.
DAS WETTER WAR ETWAS DURCHWACHSEN – FREITAG UND SONNTAG WAR ES OKAY – DER SAMSTAG WAR STÜRMISCH UND NEBELIG.

ABER DAS MACHT UNS ALTEN BERGHASEN NICHTS AUS.”

Marianne Kammer “Meine Lieblingshüte ist die Gottschaunalm in Osttirol.
Um diese aufzusuchen wandert man den der Niljochhütte vorbei,. Diese wurde im vergangenen Jahr neu aufgebaut und in diesem Jahr neu eröffnet.
Ein Traum in den Bergen, wunderbar gestaltet.Hätte es verdient, einen Preis zu bekommen.  Könnte der Sajathütte konkurrenz machen.”
Familie Neumayer “Meine Lieblingsalm im Bereich “Wilder Kaiser” ist die WALLERALM. Aufstieg ist vom Hintersteiner-See. Die Aussicht von der Alm ist wunderschön, man sieht bis ins Inntal.  Die Walleralm würde den Titel “Gurktaler-Herbsthütte” verdienen!”
Gerhard u. Bettina Noitzmüller “Unserer Meinung findet die Bockfeldalm in Bad Gastein diese Ehre – wir waren Anfang September dort wandern und trotz “Sauwetter” haben uns die Hütenwirte Gunda und Heinz liebevoll aufgenommen und wir hatten wirklich eine gemütliche Pause”
Gerry Teerds “Meine hutte ist die Maxhutte in Mayerhofen”
Elke Santin, Schladming “Warum die Silberkarklammhütte in Ramsau am Dachstein unsere “Gurktaler Herbsthütte 2010″ werden soll:

Heute haben wir uns entschieden über die romantische Wildwasserklamm “Silberkarklamm” zur Silberkarhütte auf 1.250 m zu wandern. Unsere Wanderung führt durch großartige, wilde Natur, vorbei an alpinen Pflanzen und Tieren im eigenen Ökoraum der rauschenden Klamm. Nach ca. 35 Minuten und 200 Höhenmeter gelangen wir zur Silberkarhütte.

Die Schutzhütte versorgt die Wanderer mit Bioprodukten vom eigenen Bio-Bauernhof. Das Angebot reicht vom klassischen Kaiserschmarrn über deftige Hüttenjausen, Kasnocken uvm. Bei wunderschöner Aussicht von der Sonnenterrasse bestellen wir uns erstmal einen Biobirnensaft, Kasnocken und einen Biokarottenkuchen.

Der Hüttenwirt erzählt uns, dass für Familien mit Kindern die Silberkarhütte meistens schon der Endpunkt einer schönen Wanderung ist, wir jedoch die Alm als Ausgangspunkt für weitere Wanderungen auf den “Stein” nehmen oder sogar den Klettersteig “Hias” bezwingen könnten. Den Klettersteig werden wir wohl das nächste Mal gehen, wenn wir unsere Kletterausrüstung dabei haben.

So bleiben wir noch und Herwig der Hüttenwirt erzählt uns noch einiges vom Silberkar und der Hütte. Im Silberkar wurde bereits im 15. Jahrhundert Silber abgebaut. Die Bergknappen errichteten damals Hütten aus Baumrinde für Unterkunft und Verpflegung. Später wurde das Silberkar als Alm urbar gemacht. Ein “Viehweg” über den Karsattel erinnert noch an die Almwirtschaft.
1928 wurde die uralte Alm in eine Schutzhütte umgebaut und 1950 vergrößert. Sämtliches Baumaterial musste durch die Klamm zum Bestimmungsort getragen werden. Das Zimmerholz wurde im Silberkarwald ausgehackt, der Mauerkalk vor Ort und Stelle gebrannt und gelöscht. Der letzte Kalkofen der Region befand sich bei der Silberkarhütte.
Am Anfang war Aufstieg und Transport von Lebensmittel und Getränke beschwerlich. Mit der “Kraxn” am Rücken musste alles durch die Klamm getragen werden.  1973 wurde in 3-monatiger Bauzeit die Material-Seilbahn errichtet, die nun vieles leichter macht.

Vom Reiz und der Faszination seiner Erzählungen, des wilden Wassers und der Natur nehmen wir, nach einem “Oschbeeschnapsl” (Vogelbeerschnaps), über den Heinrich-Pilz-Weg den Abstieg.
Was für ein wunderschönes Erlebnis!”

Nancy Dekker,  Niederlande: ” Meine Gurktaler herbsthütte ist die Seetaler hütte auf der Dachstein in Ramsau am Dachstein.  Diese foto ist von letste sommer und mit der schnee sieht es aus wie im winter.  In der Ramsau kan mann so viele wanderungen machen mit viele möchligkeiten für jung und alt! Von oben auf der Dachstein kan mann alles güt anschouwen! Ich hoffe das sie mein schreiben verstehen,zum sprächen ist für mich mehr einfacher. Herzlichen dank und grüssen von Nancy Dekker”

Thomas Pfaller, Wien: “Warum die Ignaz-Mattis Hütte in Schladming meine Gurktalerhütte ist?Weil ich jedesmal eine Flasche im Rucksack hab wenn ich hinwandere, dort schmeckt er mir nämlich am besten.”

Doris Granegger, Klagenfurt Warum ausgerechnet das Matrashaus? Ganz einfach: Weil ich den Gurktaler
nicht hinaufschleppen musste! Er war schon oben.